Schreibflut

Der erste Punkt im Freitags-Füller hat in mir eine kleine Schreibflut ausgelöst, die ich dann aber lieber losgelöst davon in einem eigenen Eintrag verarbeiten wollte.

Ja, die Zeit rennt, aber das hängt auch damit zusammen, dass die Woche so voll war, denn diese Woche war die erste Woche nach den Ferien und ich hatte wieder Schule.

Irgendwie hab ich das noch nicht so richtig auf die Reihe bekommen. Wie auch, wenn ich mich gerade erst in der 7. Woche (von 104!😨) befinde und zwei Wochen davon Ferien waren und die ersten 4 Wochen keine vollen Wochen waren, sondern immer nur maximal an zwei statt drei Tagen Unterricht war?

Die Sache ist halt die, dass ich an den Wochenschultagen auch nicht zwischen Arbeit und Schule nach Hause fahre. Vielleicht muss ich da noch einen besseren Weg finden, aber bisher habe ich dann bis 17 Uhr gearbeitet und bin direkt zur Schule gefahren. Es ist auch gleich hier um die Ecke. Nach Hause zu fahren und wieder zurück zu kommen, würde sich einfach gar nicht lohnen, weil ich mich vielleicht 10-20 Minuten zu Hause aufhalten könnte. Bis in die Stadt oder ins Einkaufszentrum ist es noch ein ganzes Ende, so fällt also auch vorher bummeln gehen flach. Früher arbeiten gehen um früher Schluss machen zu können und dann Nach Hause oder bummeln zu fahren, wäre eine Möglichkeit, aber ich glaube eher, dass es auf Dauer ätzend ist, zu Hause zu sein, vielleicht ne Stunde was zu lesen oder zu nähen oder was weiß ich, und dann noch mal losfahren zu müssen. Und laufend bummeln ist ja auch irgendwann blöd.

Aber so wie es ist, sind die Dienstage und Donnerstage eben lang, und ich bin noch nicht dran gewöhnt.
An diesen Tagen schaffe nichts anderes mehr. Gar nichts.
Ich fahre zur Arbeit, gehe zur Schule, komme nach Hause, esse was, liege ne Stunde auf der Couch und dann gehen wir schon ins Bett. Das heißt, alles andere wie einkaufen, mich mit Freunden treffen (wenn überhaupt, das hab ich ja schon ewig nicht mehr gemacht!!!), Wäsche waschen, selbst so banale Sachen wie Reifen wechseln, vielleicht was nähen… das muss ich mir immer auf die anderen Tage legen. Aber an denen will ich eigentlich auch meine Mitschriften noch mal in Reinschrift bringen, vielleicht noch mal nachrecherchieren, vielleicht die Übungsaufgabe noch mal durchgehen…

Tja, irgendwie muss ich mich da noch besser organisieren. Ich frage mich, wie die mit den Kindern das machen… Inzwischen habe ich festgestellt, dass wohl doch ein paar Mädels auch etwa in meinem Alter sind. Eine hat zwei Kinder, eine hat zwei und erwartet ein drittes. Wie machen die das?!
Und vor allem: wie will die Schwangere das machen, wenn sie im Februar Termin hat? Ich muss mich jetzt als Arschloch outen und gebe offen zu: Ich hoffe sehr, dass sie nicht vorhat, den Säugling dann mitzubringen. Da hätte ich mal gar keinen Bock drauf.

Aber wieder zu mir und meiner Orga…
Wenn ich montags nicht einkaufe, weil wir (wie diesen Montag) das für Sonntag geplante Essen erst Montag kochen, dann hat der Namenlose dienstags nichts zu Essen da. Natürlich kann er selbst auch einkaufen gehen, ja klar, aber er macht es nicht. Nicht weil er faul ist, sondern weil er selbst bis halb 8 oder länger arbeitet, wenn ich nicht da bin. Danach fährt er höchstens noch zur Dönerbude, aber nicht zum Supermarkt und er fängt schon gar nicht dann noch an zu kochen.

Montag hat er Nudeln bestellt und ne Pizza für mich mit, das war super 🙂 Aber können wir ja auch nicht 2x die Woche machen. Mittwoch hab ich nach Feierabend in der Küche gestanden und vorgekocht, damit er gestern nicht schon wieder Döner oder Pizza holt. Das muss ja auch nicht die Regel sein, denn an meinen freien Tagen will ich ja nicht nur kochen, aber zumindest wärs gut, wenn ich mittwochs dann auch gleich was für donnerstags einkaufe.
Ich möchte auch nicht, dass es jetzt zur Regel wird, dass wir dann immer erst um halb 10 essen. Das ist mir ja selbst zu spät. Ich hab schon vor, dass ich an den Tagen genügend Futter dabei hab, damit ich abends in der Pause was essen kann.

Also nächste Woche ist ja Feiertag, dh. es ist noch mal eine kurze Schulwoche und danach folgen 7 volle Wochen (also Di, Do und Sa), dann sind Weihnachtsferien. An zwei Schultagen werde ich nicht da sein, weil mein kleiner Neffe und meine Schwester Geburtstag haben und ich mir das nicht nehmen lasse, aber sonst habe ich vor, jedes mal hinzugehen. Vielleicht gewöhn ich mich dann auch an das Pensum. Gerade auch was den Konzentration und Aufnahmefähigkeit angeht. Ich will das gar nicht erst schleifen lassen und gar nicht erst einreißen lassen, dass man es mal lockerer nimmt und mal nicht hingeht. Dann ist die Hemmschwelle so niedrig, dass man das öfter macht. Ich nehm das ganze sehr Ernst, was aber auch negative Auswirkungen hat. Ich merke jetzt schon, dass ich sehr hohe Ansprüche an mich hab…

Der Dozent hat neulich die Notenverteilung erklärt (also100-92 Punkte =1, 91-82 Punkte =2 usw.) und er meinte dann, dass man mit ner 3 oder auch 4 durchaus zufrieden sein kann und ich dachte bloß so „äh, nein, damit wär ich ganz sicher nicht zufrieden…“ Ich versuche mich nicht (jetzt schon) unter Druck zu setzen, aber das muss gut werden.

Tja… Soviel mal zum Weiterbildung-Update. Sonst läufts ganz gut soweit. Wir haben bisher erst zwei Fächer gehabt (Jahresabschluss und Finanzwirtschaftliches Management) aber alles was wir da bisher gemacht haben, war für mich größtenteils Wiederholung. Das macht mir erstmal Mut. Ich hätte es sehr frustrierend gefunden, wenn direkt alles neu und schwer gewesen wäre. Die Gruppe ist so ganz harmonisch, das gefällt mir sehr gut. Niemand verdreht die Augen wenn einer ne „blöde“ Frage stellt, das ist echt viel Wert. Sehr angenehm unsere Gruppe.

Freitags-Füller 43/2017

1. Auch du je, jetzt ist schon wieder eine Woche rum. Jeden Freitag denk ich das gleiche und langsam komm ich mir vor wie ne uralte Frau 😉.

2. Irgendwie bin ich heute unkreativ und mir fällt nur der Werbeslogan ein: Singles mit Niveau.

3. Halloween war noch nie mein Ding. Wir werden da auch nichts machen, schließlich haben wir am 1.11. keinen Feiertag und müssen wieder arbeiten. Hoffentlich klingeln bei uns keine Kinder, ich habe nämlich das Gefühl, in letzter Zeit sind da immer mehr in unserer Wohngegend. Die sind mir bisher nie aufgefallen. Mein heimliches Wunschszenario für klingelnde Kinder ist ja immer noch, dass ich in Verkleidung des „The Ring“-Mädchens oder eines richtig fiesen Clowns die Tür auf mache 😀 Hab ich mal erzählt, dass meine Mutter zu Hause auf dem Dorf sich immer die OP-Kleidung meiner Schwester überwirft und dann mit einer Tortendekoratiosspritze in der Hand die Tür auf macht und fragt, ob sie die Kinder operieren soll? 😀.

4. Ein Leben ohne Tomaten ist zwar sinnlos, aber ist vielleicht doch möglich.

5. Aufpassen, dass ich nachher nicht zu viel Geld ausgebe, wenn ich in den Schuhladen gehe und danach in einem Stoffladen vorbei schauen will.

6. Dieses Jahr sind wir zu Weihnachten bei uns, mal gucken, wie und wann ich die Geschenke zu meiner Familie bekomme. Meinen Eltern wollte ich nämlich mal ordentliche Weingläser schenken, aber die möchte ich nicht verschicken. Und sonst habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht über Weihnachtsgeschenke.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Nähabend, denn der Namenlose trifft sich mit einem Freund, morgen habe ich geplant, fleißig in der Schule mitzuschreiben und Sonntag möchte ich hoffentlich ohne Jetlag-Gefühl den freien Tag genießen und irgendwas sinnvolles machen!

Den FF von Barbara und alle anderen Mitmacher findet ihr wie immer hier.

Leseliste September/Oktober 2017

Ich muss dringend meinen Handykosum reduzieren, dann würde ich vielleicht wieder mehr lesen. Es wäre vielleicht von Vorteil, so manche Apps zu löschen, aber ich bin noch nicht soweit.
Als ich im September Urlaub hatte, hab ich wieder angefangen zu lesen und habe mir endlich mal das letzte Eschbach-Buch vorgenommen. Den zweiten Teil hatte ich schon im Juli fertig, aber keinen Leselisten-Eintrag erstellt, wird hiermit nachgeholt. Den für September und Oktober gibts dann jetzt schon, auch wenn der Oktober noch nicht rum ist, weil ich das neu angefangene Buch eh nicht mehr innerhalb der letzten paar Tage schaffe.
Klappentexte sind von der Hugendubel-Homepage zitiert.

Hide Out von Andreas Eschbach

Hunderttausende Menschen, die im Gleichtakt denken, handeln, fühlen: Das ist die Kohärenz, die größte Bedrohung der Menschheit. Nur Christopher wagt es, den Kampf mit dieser gigantischen Macht aufzunehmen. Doch dann stellt Christopher zu seinem Entsetzen fest, dass er es mit einem ganz besonderen Gegner zu tun hat – einem Feind in seinem eigenen Kopf …

Time Out von Andreas Eschbach

Christopher und Serenity sind im Hide-Out zum Nichtstun verdammt. Während die Kohärenz ihre Fäden immer dichter spinnt, verlieren sie jeden Mut. Doch dann hat Christopher eine Idee, wo die Schwachstelle des globalen Netzwerkes Lifehook liegen könnte. Gemeinsam mit Serenity macht er sich auf, um das Unmögliche zu wagen.

Den ersten Teil Black Out fand ich ja wirklich ganz spannend zu lesen. Die Grundidee ist, dass man den Menschen Chips implantiert, mit denen sie in der Lage sind, sich zu vernetzen und auf alles Wissen in den Köpfen der anderen zuzugreifen. Einen Nachteil hat es aber, ein Teil der Kohärenz zu sein: Man ist nicht mehr man selbst. Man hat keine Vorlieben mehr, Essen ist beispielsweise nur noch Nahrungsaufnahme und hat keine Präferenzen in Geschmack oder Zutat.

Um dem Ziel, die gesamte Menschheit in die Kohärenz aufzunehmen, näher zu kommen, wird der Lifehook entwickelt. Das ist quasi ein Facebook für den Kopf. Die Jugend ist ganz scharf drauf, sich den einpflanzen zu lassen, über diesen können sie direkt in ihren Gedanken mit ihren Freunden kommunizieren, man kann Empfindungen vermitteln und muss nicht mal im selben Raum sein.
Wie Facebook, Whatsapp und Co.

Gruselige Vorstellung. Sicher hätte es Vorzüge, aber es ist auch gruselig. Ich bin ja heute schon manchmal von mir erschrocken, wie abhängig ich von meinem Handy bin (da wären wir wieder dabei, dass ich meinen Handykonsum reduzieren muss ;))
Na ja, die Bücher waren jedenfalls, trotz Jugendbuch, wirklich gut geschrieben. Das dritte Buch hab ich an zwei Tagen weggelesen und war sogar vom Ende positiv überrascht.
Klare Leseempfehlung, auch um sich mal kritisch mit dem Thema Technologieabhängigkeit auseinander zu setzen.

Das Mädchen das verstummte von Hjorth und Rosenfeldt

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.
Konfrontiert mit seiner größten Angst:
Wieder ein Kind zu verlieren.
Die Bewohner von Torsby stehen unter Schock: Die Familie Carlsten wurde ermordet. Erschossen, im eigenen Haus. Kommissar Höglund und seine Kollegen von der Reichsmordkommission finden bald heraus, dass es eine Zeugin gegeben haben muss: Nicole, die zehnjährige Nichte der Carlstens. Ihre Fußabdrücke führen in den Wald. Und ihre Überlebenschancen schwinden stündlich.
Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman berührt der Fall, Nicole erinnert ihn an seine eigene Tochter. Die jetzt im gleichen Alter wäre. Die er nicht retten konnte. Bergman setzt alles daran, das Mädchen zu finden. Doch Nicole wechselt ihre Verstecke planvoll, getrieben von Todesangst. Denn jemand will um jeden Preis verhindern, dass Nicole erzählt, was sie gesehen hat.

Mein Lieblingsarschloch Sebastian Bergmann! In diesem Buch hat er allerdings etwas überzogene Vaterallüren an den Tag gelegt. Seine Aufopferung für das Mädchen war mir etwas zu viel. Das passte einfach nicht zu ihm.
Aber ansonsten war das Buch wieder gewohnt gut. Der Teil davor (Die Toten die niemand vermisst) war ja etwas schwach, aber hier wurde es wieder besser. Nicht so viel an Nebenhandlung, dass die Haupthandlung untergeht, aber auch die bücherübergreifenden persönlichen Schicksale haben sich weiter entwickelt.

Die Menschen die es nicht verdienen von Hjorth und Rosenfeldt

Sebastian Bergman. Kriminalpsychologe.
Er ist hochintelligent. Er liebt die Herausforderung.
Aber reicht das aus, um Leben zu retten?

Gerade noch hatte Mirre den Erfolg vor Augen, jetzt ist der Fernsehstar tot. Hingerichtet, mit einem Bolzenschuss in den Kopf. Seine Leiche findet man in einem Klassenzimmer, an einen Stuhl gefesselt, einen Fragebogen auf den Rücken geheftet. Mirres Leistung: mangelhaft. Er hat nicht bestanden. Und sein Tod ist nur der Anfang.
Während Kommissar Höglund von der Reichsmordkommission nach Spuren in Mirres Umfeld sucht, stößt Kriminalpsychologe Sebastian Bergman auf eine andere Fährte. Jemand spottet über die fehlende Bildung von Menschen, die im Rampenlicht stehen. Die Vorbildfunktion haben sollten, aber keine Vorbilder sind. Die ihren Erfolg nicht verdienen.
Sebastian will den Mörder aus der Reserve locken und ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Ein tödlicher Fehler …

Jaaa, sehr interessanter Ansatz! Und sehr gut auf die Gesellschaft anwendbar 😉 Es stehen wirklich so viele Leute im Mittelpunkt und verdienen sich eine goldene Nase, die es eigentlich nicht verdienen. Weil sie zwar keine Intelligenzbestien sind, aber gleichzeitig auch schlau genug, sich zu vermarkten.
Daniela Katzenberger hat mal gesagt, dass sie eigentlich nichts kann, außer sich gut zu vermarkten. Ja… Das Konzept funktioniert. Hat es schon vor Jahren bei ihr und heute sind es noch viel mehr Leute, die eigentlich nichts können, außer sich zu vermarkten, und dadurch zu Stars und Influencern werden.
Ich bin ja froh, dass ich heute kein Teenie mehr sein muss. Das wär mir viel zu anstrengend, irgendwelchen Trends und Leute, die mir erzählen wollen, was ein Trend wäre, hinterher zu laufen…
Na ja, jedenfalls, das Buch: Das war wieder gewohnt gut! Keine übertriebenen Vaterallüren, keine lahme Handlung. Die buchübergreifenden Schicksale haben sich richtig zugespitzt. Ich weiß nicht, wie es weiter geht! Ob es überhaupt weiter geht. Das Ende ist offen genug, um weitere Bände zu schreiben, jedoch stellt dieses offene Ende paradoxerweise einen richtigen Abschluss dar. Ich schätze, das wars einfach, und das reicht dann eigentlich auch.

Der Augenjäger von Sebastian Fitzek

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen …

Oh man ey… im Ernst in bin jetzt echt durch mit Fitzek. Ich hab jetzt bestimmt 5 Bücher von ihm gelesen und fand keins so herrausragend, wie er dargestellt wird. Ich hab nicht mal Lust, zu diesem Buch was zu sagen, außer dass ich nach wie vor finde, dass Fitzek maßlos überbewertet wird!
Es gibt auch zu Fitzek offenbar nur zwei Lager: die, die ihn überragend finden und sich in eine gefühlt 5km lange Schlange auf der Buchmesse stellen um sich ein Autogramm zu holen, und die, die ihn halt kacke finden. Dieser Typ verdient sich eine goldene Nase mit hingerotzten Büchern. Wenn der weiter in der Taktung Bücher veröffentlicht, dann kann das doch auch nichts gutes sein. Überlegt doch mal! Und wenn man dann seine Meinung öffentlich vertritt, dann wird man abgestraft von den Fitzek-Liebhabern.

Nein, von meiner Seite gibts für Fitzek definitiv keine Leseempfehlung und ich werde mir auch kein weiteres seiner Bücher antun.

Freitags-Füller 42/2017

1. Die Nachrichten verpasse ich immer. Um 6 ist das Radio noch nicht an, um halb 7 bin ich noch nicht wach, um 7 bin ich im Bad, um halb 8 zwar im Auto, aber irgendwie kriege ich sie da nicht mit. Bis 4, halb 5 bin ich dann im Büro und höre auch nichts. Die Heimfahrt ist dann wieder genau zwischen zwei Nachrichtensendungen. Den Rest des Nachmittags und Abends höre ich kein Radio mehr und meistens verpassen wir dann auch noch die Nachrichten im Fernsehen.

2. Momentan habe ich keine kalte Füße.

3. Herbstferien sind tatsächlich nach fast 15 Jahren aus der Schule mal wieder was Feines. Na stimmt nicht ganz. In der Berufsschule war ich ja dann auch noch, aber da hatte ich Blockunterricht und da sind mir die Ferien nie so aufgefallen.

4. Bloggen müsste ich mal wieder.

5. Mal so ganz unter uns gesagt, dazu hatte ich in letzter Zeit einfach überhaupt keine Lust!  

6. Vielleicht sollte ich mal Radio hören, dann habe ich die Nachrichten wenigstens einmal diese Woche geschafft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Käsespätzle, morgen habe ich geplant, Ofenforellen und Lauchtortilla zu machen und Sonntag möchte ich gefüllte Paprika kochen!

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Freitags-Füller 40/2017

1. Nichts und niemand bekommt mich dazu meinen Kopf beisammen zu halten… Ich vergessen laufend alles. Seit Montag will ich zu Lidl, weils da Nähzeug gibt. Gestern abend hab ich die Wäsche in der Waschmaschine vergessen. Wenn ich einkaufen gehe, und keinen Zettel habe, dann vergesse ich garantiert das, weswegen ich eigentlich einkaufen wollte. Aber heute fahr ich zum Lidl einkaufen. Vielleicht denke ich dann auch dran, die Aufbewahrungsboxen aus dem Nähzubehör zu kaufen.

2. Die vielen gelben Blätter an den Bäumen und das viele nasse Laub auf dem Boden erinnert mich daran, dass es jetzt Herbst ist.

3. Ich kann einfach nicht ohne mein Handy leben. Das fällt mir dazu als erstes spontan ein. Aber im Urlaub stelle ich immer wieder fest, dass es doch ganz gut geht. Es macht natürlich alles so einfach und komfortabel, und deshalb könnte ich, aber will ich nicht ohne leben.

4. In einem warmen Einzelbüro und mit Profis und Machern zusammen zu arbeiten sind zwei Sachen, die ich ausprobieren möchte.

5. Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann hol Salz und Tequila… netter Spruch, und natürlich wissen wir alle wie das gemeint ist. Aber manchmal will man einfach keinen Tequila trinken. Da hätte man lieber ein Kinder Country.

6. Jetzt muss ich echt ganz schön überlegen, damit mir was einfällt. Die Zeit, in der ich mich in die Realtität meiner Pferdebücher geträumt habe, vielleicht… hm… Irgendwie traurig, aber mir fällt sonst nichts ein, von dem ich sage das ist eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Lammrückensteak, morgen habe ich geplant, nicht zum Unterricht zu gehen, weil der Dozent bestimmt noch krank wird (Werd krank, werd krank, werd krank!) und Sonntag möchte ich mich freuen, dass ich zwei Wochen Ferien hab!

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