Kalter Entzug

Ich habe mich bei Facebook deaktiviert. Ich hab mich nicht getraut ganz konsequent zu sein, und mich richtig zu löschen, aber ich hab zumindest mein Konto deaktiviert, die App deinstalliert und bin jetzt seit knapp 21 Stunden facebookfrei.
Und grundsätzlich fehlt mir noch nichts, aber ich habe tatsächlich die Momente, in denen ich zum Handy greife und ich mich ertappe, dass ich jetzt bei Facebook reingeschaut hätte… Der Griff zum Handy ist erschreckenderweise total unbewusst und fast automatisiert. Ich bin hier mit einem Sachverhalt fertig und greife zum Handy… Vermutlich braucht es noch ein paar Tage, bis diese Angewohnheit abgelegt ist, aber mir ist das echt nie so aufgefallen. Erst heute, wo der Griff ins Leere führt, fällts mir auf.

Auf meinen Post haben ein paar Leute mit einem Traurig-Smiley reagiert. Ich habe extra ein „Lebensereignis“ bei Facebook gepostet, weil das mehr Leuten angezeigt wird, als ein normaler Post (glaube ich zumindest), aber es hat trotzdem nur ein Bruchteil meiner Freunde reagiert. Eine hat nach meiner Handynummer gefragt, einer Freundin hab ich sie gegeben, weil wir die warum auch immer bisher noch nicht ausgetauscht hatten.
„Dann sehen wir uns nie wieder“ war ein Kommentar… ähm… also ernsthaft: die Betreffende hab ich das letzte mal vor knapp 8 Jahren gesehen! Dann versuchte sie sich damit zu rechtfertigen, dass sie zwei Kinder und keine Zeit hat. Ich wusste nicht mal, dass sie noch ein zweites Kind bekommen hat… so gut war unser Kontakt also. Ich gebe zu, mir war dieser Kontakt nie in erster Priorität wichtig. Und ich ihr wohl auch nicht, denn sonst hätten wir es geschafft, uns zu treffen. Sie hat ja noch mehr Freunde, mit denen sie auch regelmäßig Kontakt hat, obwohl sie zwei Kinder und wenig Zeit hat.
Dass man so „aussortiert“ und eben priorisiert ist doch völlig klar. Die (Frei)-Zeit ist begrenzt, man kann sich nicht um alle kümmern. Man kümmert sich zuerst um die, die am wichtigsten sind. Alle anderen fallen hinten runter. Wie ich in dem Fall. Und wenn die sich aber auch nicht bemühen, wie ich in dem Fall, dann schläft der Kontakt eben ein und besteht nur digital bei Facebook.

Im ganzen Deaktivierungsprozess muss man gefühlt tausend mal bestätigen, dass man sich sicher ist, dass man das tun möchte. „Deine Freunde können dann nicht mehr mit dir in Kontakt bleiben“, sagt einem Facebook.
Das war auch immer mein Argument, wieso ich bei Facebook geblieben bin. Weil ich ja sonst den Kontakt zu einigen Leuten verliere. Aber was ist das denn für ein Kontakt, wenn er nur in der Verbindung der Facebookkonten besteht? Das kann man ja auch nicht Kontakt nennen. Man weiß trotzdem nichts über den anderen. Gerade wenn einer oder beide sowieso nie was posten. Und Nachrichten schreibt man sich da auch nicht. Also besteht eigentlich kein Kontakt.
Und außerdem: das ist ja wohl ne glatte Lüge. Es ist ja nicht so, dass es keine anderen Wege gibt, um in Kontakt zu bleiben!
Ja, ein paar Verluste habe ich jetzt erlitten. Wobei ich das nicht so empfinde. Ich habe meine Freundesliste durchgescrollt und bei denen, deren Handynummer ich nicht habe, überlegt, ob ich die überhaupt will. Da war dann kaum noch einer.

Und wenn doch einer was von mir will, dann gibt es noch E-Mail-Adressen oder Instagram zum Beispiel 😉
Ich nutze das erst seit Januar und ich bin noch nicht sicher, ob ich das gut finde. Seltsamerweise haben mich inzwischen drei Freunde aus meinem Facebookbekanntenkreis dort gefunden, obwohl ich das Konto weder mit Facebook verknüpft habe, noch die gleiche E-Mail-Adresse verwendet habe. Überhaupt ist die E-Mail-Adresse eine, die kaum einer kennt. Und ich habe auch nicht mein Telefonbuch mit Instagram verknüpft… Also, das Internet weiß alles, man macht sich gläsern ohne Ende… Bloß gut, bin ich aus Facebook raus… Aber schön, dass Instagram von Facebook gekauft wurde 😉 Vom Regen in die Traufe also…

ABC im Februar 2018

Die Idee hab ich mir von sternenkratzer abgeguckt. Ich find das ne nette Idee um mal ein bisschen meinen derzeitigen Alltag und meine Gedanken festzuhalten.

A wie Arbeit
Im Moment bin ich da ziemlich emotionslos. Es nervt mich nicht besonders, aber es macht mir auch nicht besonders viel Spaß. Eigentlich ist es ziemlich langweilig grad. Ich helfe mal hier mal da aus, weil der Krankenstand im Moment ziemlich hoch ist und ich es nicht sehen kann, wie die übrigen alles auf den schwulen Kollegen abwälzen und der ist einfach zu nett um mal auf den Tisch zu hauen und zu sagen, die sollen ihren Scheiß selbst machen… Der Zeittotschläger allen voran natürlich. Der war letzte Woche auch krank und ich hab mit dem Azubi sein Aufgabengebiet aufgeräumt. Heute sieht es da wieder aus wie Sau. Ich hab langsam keine Lust mehr!

B wie Bilanzbuchhalter
Nach und nach kommen jetzt einige Fächer dazu. Bis dato gabs zwei große und wichtige Fächer, die anderen waren mehr so Laberfächer… aber jetzt kommt noch Körperschaftssteuer und Abgabenordnung hinzu, im März dann Kosten-Leistungs-Rechnung… Ich will mich ja nicht jetzt schon verrückt machen, aber ich muss doch mehr lernen. Ich sollte also den Stoffkauf eher einschränken 😉

C wie Candy Crush
Ich sollte mehr lesen, statt abends vor dem Schlafengehen Candy Crush zu spielen! Allerdings bin ich immer so müde, dass ich sowieso nur zwei, drei Seiten schaffe, bevor mir die Augen zufallen, und dann kriege ich schon die letzten Sätze gar nicht mehr richtig mit. Lesen ist also abends nicht mehr so richtig effektiv.

D wie depressive Stimmung
Die dunkle Jahreszeit macht mir etwas zu schaffen. Vielleicht sinds auch nur die Hormone 😉 Aber grad macht sich eine leichte depressive Stimmung breit. Im Dunkeln aus dem Haus gehen, im Dunkeln wiederkommen… Meine Woche ist so voll, dass ich mich frage, ob ich mir zu viel vorgenommen habe. 2x die Woche abends und Samstagvormittag Schule, dann hab ich mir Freitagnachmittag (der einzige Tag, an dem ich eigentlich super früh Feierabend machen würde) Yoga auferlegt. Das wiederum tut mir sehr gut, aber ich habe eben das Gefühl, dass ich kaum noch zu Hause bin… Das eine Wochenende haben wir rein gar nichts gemacht, außer mit dem Hund ums Eck zu gehen. Wenn wir den nicht hätten, wären wir vermutlich gar nicht vor die Tür gegangen. Dieser Sonntag war soooo verschwendet. Wenn ich dann so da rumliege, denke ich, dass ich ich diese Faulizeit auch brauche, aber gleichzeitig finde ich es so sinnlos und irgendwie auch frustrierend.

E wie Essen
Ich könnte momentan schon wieder alles in mich reinschaufeln! Verfressen wie eine siebenköpfige Raupe! Aber wenn ich dann im Laden stehe, weiß ich trotzdem nicht, was ich einkaufen soll und worauf ich Appetit hab. Also greife ich auf die altbewährten Sachen zurück. Neulich gabs Lasagne, Gulasch, Kartoffelsuppe… Aber so richtig zufrieden stellt mich das nicht. Und wenn ich fürs Wochenende einkaufen muss, dann verzweifle ich fast immer, weil mir wieder nix einfällt.

F wie Facebook
Ich überlege schon länger, dass es mir sicher gut tun würde, mich bei Facebook zu löschen. Ich poste da nichts, ich stalke höchstens Leute 😉 Und schaue in diese Nähgruppe, allerdings wird die auch immer oberflächlicher und der Ton wird immer rauer.
Ich verpasse nichts, wenn ich offline bin und deshalb schreibe jetzt einen Post, dass ich mein Konto deaktivieren werde und gebe jedem die Gelegenheit mir noch seine Handynummer mitzuteilen (bin mal gespannt, wie wenig Reaktion da kommt…) und nächsten Donnerstag lösche ich mein Profil.

G wie Gleittag
Nächsten Freitag habe ich mir frei genommen, da baue ich meine Überstunden ab und werde einen entspannten Faulitag mit Kaffee ans Bett gebracht kriegen genießen 🙂

H wie Haut
Langsam weiß ich nicht mehr weiter, was machen soll. Cortisonsalbe ist mein ständiger Begleiter. Morgens und abends schmier ich die schlimmsten Stellen ein. Wenn ich es mal nicht mache, dann blühen sie gleich wieder auf. Dazu ist mein Haut so trocken und juckt ohne Ende. Meine Kopfhaut dagegen fettet, sodass ich alle zwei Tage die Haare waschen muss. Es geht gar nicht anders.
Jetzt habe ich mir mal wieder Aloe Vera besorgt, damit hab ich vor Jaaaahren schon mal gute Erfahrungen gemacht. Also wieso nicht.

I wie Instagram
Noch sowas wie Facebook. Aber ich nutze es nicht so exzessiv. Seit Janaur hab ich da einen Account, aber so richtig weiß ich auch nicht, wie ich das überhaupt finden soll.

J wie Jubiläum
Dieses Jahr wird 10 Jahre in Hessen gefeiert. Mein Gott wie die Zeit vergeht und was da nicht schon alles los war… Ich würde behaupten, dass ich hier inzwischen angekommen bin. Ich fühl mich ganz wohl hier, wozu der Namenlose aber ja den größten Teil beiträgt. Ohne ihn weiß ich nicht, ob es mich nicht doch schon woanders hin verschlagen hätte. Vielleicht ans Meer 🙂

K wie Karma
Tief in mir habe ich den unerschütterlichen Glauben, dass jeder das bekommt, was er verdient. Es gibt genug Situationen, die mich zweifeln lassen, aber ein Hoffnungsfunke, dass es sowas wie Karma gibt, habe ich trotzdem.

L wie lernen
Früher musste ich nie viel lernen. In der Schule ist mir das meiste eigentlich zugefallen. Was mir nicht zugefallen ist, hab ich aber trotzdem nicht gelernt. Das war mir egal, und wenns dann in Physik ne 3 im Zeugnis war, war mir das egal, weil ich Physik nach der 10. Klasse sowieso abgewählt habe.
Nun sieht das ganz anders aus. Lernen muss ich. Und eigentlich müsste ich das Lernen erstmal lernen.

M wie Meer
Das Meer ist immer noch mein Liebslingsort. Egal welches Meer, aber wenn ich entscheiden müsste, würde ich die Ostsee bevorzugen. Ich hatte damals, bevor ich den Namenlosen kannte, kurz überlegt, was ich nach der Ausbildung mache. Ob ich zurück gehe, nach Berlin. Ob ich hier bleibe. Ob ich ganz woanders hingehe. Tja, das war dann hinfällig, weil ich ihn ein paar Wochen vor meiner Abschlussprüfung kennen gelernt hatte. Aber ich habe kurz überlegt, ob ich mir an der Ostsee einen Job suche und dort hinziehe.

N wie nähen
Nähen ist wie stricken und häkeln. Es entspannt mich. Zumindest in dem Moment, wo nicht die Maschine den Stoff frisst, der Faden reißt oder grad alle ist, wenn ich mitten in der Naht bin 😉

O wie Ordnung
Ich mag ja Ordnung. Bin nur eher schlecht darin, welche zu halten. Aber es ist nicht mehr so schlimm wie früher. Grundsätzlich leg ich alles erstmal ab wo Platz ist, aber alles was eigentlich einen Platz hat, wird dann auch dorthin abgelegt, alles was keinen Platz hat, räume ich dann trotzdem alle paar Tage weg. Oder schmeiße weg. Das Chaos hält sich also in Grenzen.

P wie Pause
Ich muss dringend mein Verhalten ändern, denn ich mache auf der Arbeit nie eine richtige Pause. Ich esse immer nebenbei. Gut, ich blogge auch während der Arbeitszeit, aber das ist keine richtige Pause. Letztes Jahr hab ich mir schon vorgenommen, wirklich eine Pause zu machen. Dieses Jahr sollte ich das noch mal in Angriff nehmen und wirklich eine halbe Stunde rausgehen.

Q wie Qualität
Meine Arbeit wird immer in sehr guter Qualität abgeliefert, da können sich alle meine Kollegen drauf verlassen. Schade, dass nicht jeder so viel Wert darauf legt… Letzte Woche hab ich mit dem Azubi alles durchgekaut und aufgeräumt. Diese Woche ist der Zeittotschläger wieder da und es sieht prompt wieder aus wie scheiße im Postfach!

R wie Rücken
Ich bin oft verspannt im Rücken und habe Rückenschmerzen. Ich weiß, dass ich auch eine schlechte Haltung habe, die die Verspannungen begünstigen, aber ich falle immer unbewusst in die schlechte Haltung. Und wenn ich bei der IHK im Unterricht sitze, dann kann ich gar nicht anders, als schlecht zu sitzen. Ich bin nämlich zu klein für die Tisch-Stuhl-Komination bin…

S wie schmutzige Witze
Mein Chef mag früher mal ein charismatischer Mann gewesen sein, aber er ist jetzt Mitte 60 und hat seinen Zenit mehr als nur etwas überschritten. Allerdings weiß er das wohl nicht. Wenn er mitten im Büro steht und schmutzige Witze erzählt, oder mit Kolleginnen erörtert, wann ein Mann einer Frau die Hand auf den Po legen darf, dann fange ich an mich als Zuhörer unwohl zu fühlen. Langsam kommt er an den Punkt, wo ich sein Verhalten grenzwertig finde. Abgesehen davon, dass dieses Verhalten in seiner Position sowieso unangemessen ist. Am schlimmsten daran finde ich aber, dass einige Kolleginnen auch noch darauf einsteigen.

T wie Tee
Tee trinke ich literweise. Auf der Arbeit eine Kanne, in der Schule eine zweite Kanne. Fast nur Früchtetee, weil ich mich für Kräuter und Rooibos nicht begeistern kann. Grünen Tee mag ich auch nicht und schwarzen Tee nur tassenweise.

U wie Urlaub
Urlaub ist bei uns immer ein relativ spontanes Ding. Ich muss meinen zwar planen (dieses und nächstes Jahr noch mehr als sonst), aber ob und wohin wir wegfahren entscheidet sich oft erst kurz vorher. Aber flexibel wie wir sind wR das nie ein Problem. Ich befürchte, dass das dieses Jahr, wenn wir auf die (Sommer)-Ferien angewiesen sind nicht so unproblematisch sein könnte.

V wie vergleichen
Es gibt viele Situationen, in denen ich dazu neige, mich zu vergleichen. Und weil ich so einen großen, blöden inneren Kritiker habe, ziehe ich dabei oft den Kürzeren.

W wie Wissen
Ich mag Wissen. Ich lerne eigentlich auch gern neues, solange es mich interessiert und freue mich dann immer, wenn ich es irgendwo anwenden kann. Oder wenn mir auf der Arbeit Sachen begegnen, die ich im Unterricht grad hatte.

X wie X-Chromosom
Ich hab zwei davon 😉

Y wie Yoga
Freitags nach der Arbeit entspanne ich mich jetzt immer beim Yoga. Das stimmt mich wirklich ganz gut aufs Wochenende ein und trägt dazu bei, so eine Woche hinter mir zu lassen. Ab nächster Woche fällt Yoga aber erstmal aus, weil die Yogalehrerin im Urlaub ist.

Z wie Zähne
Die neuen Zahnbürsten, die wir uns zu Weihnachten geschenkt haben, sind wirklich super. Die Zähne sind damit so glatt und richtig sauber. Und ich hab auch kein Zahnfleischbluten mehr. Ab und zu hatte ich das früher. Trotzdem müsste ich mal wieder zum Zahnarzt gehen…

Freitags-Füller 07/2018

1. Die Kombination aus Nebel, Niesel, Dunkelheit und Kälte ist doof. Ich bin müde und lustlos, kann mich schlecht aufraffen und hätte jetzt einfach gern Urlaub.

2. Heute ist auf der Arbeit irgendwie wenig los. Ich weiß nicht, ob das noch Karnevalsnachwehen sind… Direkt an Fasching ist bei uns hier kaum was passiert, weil der Standort in Köln vermutlich geschlossen feiern war. Und ich schätze gestern und heute sind alle krank und von den übrigen Leuten ist wohl niemand motiviert den Stapel abzuarbeiten… Kommt mir jedenfalls so vor, weil heute kaum eine Mail reinkommt, kein Telefon klingelt und außerdem sind der Azubi und der Zeittotschläger da und ich werde mich hüten, mich in deren Arbeit einzumischen und denen wieder mal alles aufzuräumen. Von daher habe ich heute wenig zu tun und fühle mich etwas überflüssig.

3. Pizza mit Fisch geht für mich gar nicht. Egal ob Thunfisch oder Sardellen oder wie auch immer… Aber Fisch ist eh nicht meins. Im Moment kann ich mich viel eher für Hawaii begeistern, aber auch gern Tomate-Mozzarella und vielleicht noch ein bisschen Parmaschinken dazu. Am Mittwoch blieb zur „Feier des Tages“ die Küche kalt und haben uns Pizza geholt.

4. Nachher muss ich noch einkaufen. Aber lieber heute als morgen Mittag, da ist es so voll und das ist dann echt ungemütlich.

5. Ich sag besser nicht, dass ich gestern schon wieder Stoff gekauft habe… 😉 dabei hab ich den letzten Stoff noch nicht mal vernäht. Wieso nicht? Weil ich zuschneiden hasse 😀 ich hätte gern fertig vorgewaschene und zugeschnitte Stoffstücke für meine Nähprojekte 😉 Also, wenn ich heute nach Hause komme, schneide ich den ersten Stoff zu: Strickstoff für einen leichten Cardigan.

6. Der Namenlose kann währenddessen die Olympische Winterspiele gucken. Mich interessiert das ehrlich gesagt nicht so, aber ich hab auch noch nie im Leben auf Skiern gestanden und habe so gar keine Verbindung zu Wintersport.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Nähmaschinchen, morgen habe ich geplant, mich in das Lohnsteuergesetz zu vertiefen und Sonntag möchte ich ausschlafen, im Stammcafé frühstücken gehen und mit dem Hund ums Feld laufen. Es geht ihr nämlich schon wieder ganz schön gut, da kann sie ruhig ne längere Strecke vertragen!

Den FF von Barbara und alle anderen Mitmacher findet ihr wie immer hier.

Freitags-Füller 06/2018

1. Momentan verhindert mein Kopfschmerz ein klares Denken. Wir hatten leider keine Kopfschmerztabletten mehr zu Hause… Kacke...

2. Kalte Füße habe ich oft und werden hier auch oft besprochen 😀 Am besten sind immer noch dicke Wollsocken gegen kalte Füße.

3. Am liebsten wäre ich jetzt zu Hause, beim Hundi, und würde meine Zeit mit was angenehmerem als arbeiten verbringen. Dann würde ich wohl die Patchworkdecke fertig nähen, die ich seit Sonntag nicht mehr angefasst habe. Dabei hatte ich gehofft, dass ich sie heute in die Post geben kann, damit sie morgen zum Geburtstag meiner Hamburgfreundin da ist… Ich bin mir gar nicht sicher, ob wir uns sonst Geburtstagsgeschenke gemacht haben. Letztes Jahr hat sie mir auf jeden Fall eins gemacht, weil ich da grad beim Namenlosen eingezogen war. Aber eigentlich ist es ja ein Geschenk zur Geburt, also macht es nichts, wenns unpünktlich kommt. Ich ruf sie morgen an und schick die Decke einfach los, wenn sie fertig ist.

4. Ich hab hier schon oft über Fasching hergezogen und mich über den Rosenmontagsumzug in meiner Stadt aufgeregt 😉 in der Namenlosen-Stadt ist das nicht so doll verbreitet – bloß gut 😉 Bei Fasching frage ich mich nämlich ehrlich gesagt immer wieder muss das denn sein?

5. Ich bin dankbar, dass unser Hund die OP gut überstanden hat. Wir haben neulich einen Knoten an der Zitze festgestellt und waren Mittwoch beim Tierarzt, der uns dann gleich für gestern einen Termin in der Tierklinik gemacht hat, wo der Knoten entfernt und der Hund gleich auch kastriert wurde. Jetzt warten wir noch auf das Ergebnis, ob der gut- oder bösartig war und hoffen, dass alles wieder gut verheilt.

6. Heute morgen lag sie noch ganz schlapp im Körbchen, und ist heute zu Hause geblieben, damit sie Ruhe hat und sich erholen kann. Dass es dem Hundi ganz schnell wieder gut geht würde ich mir wünschen, wenn ich morgen Geburtstag hätte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf irgendwas schönes zu Essen, das ich noch aussuchen muss, morgen habe ich geplant, nicht in der Schule einzuschlafen, auch wenn das Thema eher dröge ist und Sonntag möchte ich was schönes machen und nicht so sinnlos rumgammeln wie letzte Woche!

Den FF von Barbara und alle anderen Mitmacher findet ihr wie immer hier.

Freitags-Füller 05/2018

1. In diesem Monat habe meine Aufgaben am Monatsabschluss ganz alleine gemacht und habe alle Ausnahmen dabei gehabt und gemeistert, die es gibt und habe sämtliche Fragen, die aufkamen, mir selbst beantwortet, auch wenn das länger gedauert hat, als wenn ich jemanden gefragt hätte. Ich bin schon ein bisschen stolz auf mich.

2. Jeden Samstag früh aufzustehen ist nicht so leicht, man muss sich einfach dran gewöhnen.

3. Ich könnte jetzt direkt schlafen. Mach ich auch gleich.

4. Muffi ist mein Lieblingsname für einen Muffin.

5. Es hat lange gedauert, aber hier ist endlich mein Freitags-Füller.

6. Vom Wetter habe ich diese Woche kaum was mitbekommen, aber immer wenn ich im Auto saß, hats geregnet und sah aus, als wärs eher ungemütlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich geplant, das Dschungelfinale bei und mit Herrn und Frau Burger zu schauen und Sonntag möchte ich mal ein bisschen lernen und die IHK-Skripte in meine Mitschriften einsortieren!

Den FF von Barbara und alle anderen Mitmacher findet ihr wie immer hier.