All good things (come to an end)

Mittwoch, 20. Mai 2020
Tag 42 im Home Office

42, die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.
Ist Home Office die Antwort auf alles?
Ich möchte kurz betonen, dass nach zwei Monaten Home Office meine Neurodermitis vollständig weg ist. Und dass ich mega entspannt und gelassen bin.

Das mit dem Home Office wird bei uns noch eine Weile so bleiben und ich werde nicht eine der ersten sein, die zurück muss. Meine Befürchtung war, dass ich wieder dort hin muss, weil ich keine Kinder habe und nicht in der Risikogruppe bin.
Aber die Rückkehr ins Büro findet auf freiwilliger Ebene statt. Es werden vorerst auch nur maximal 5 Leute gleichzeitig im Büro sein dürfen. Aber nicht vor dem 2. Juni. Bis dahin gelten noch die alten Maßnahmen.
Mein Arbeitgeber wollte den Mitarbeitern Masken zur Verfügung stellen, bisher sind die aber noch nicht da. Das ist scheinbar einer der Gründe, wieso wir noch immer von zu Hause arbeiten sollen.
Im Büro wurden Laufwege in Treppenhäusern gekennzeichnet, Abstandslinien vor den Aufzügen aufgeklebt und überall hängen Schilder, die an die Abstandsregeln erinnern. Noch dazu wurden vom Gebäudedienst Arbeitsplätze abgesperrt und diese Absperrung ist streng zu befolgen. Daran darf auch nichts eigenmächtig geändert werden.
Mein Arbeitsplatz ist (leider leider 😉) einer der abgesperrten Arbeitsplätze. Somit müsste ich mir auf jeden Fall einen anderen Tisch zum arbeiten suchen, wenn ich ins Büro gehe. Aber da die Rückkehr nachher sowieso auf maximal 5 Leute beschränkt ist und freiwillig ist, wird sich für mich hier vorerst nichts ändern. Ich bleibe so lange zu Hause, wie es geht. Meine Arbeit ist dadurch in keinster Weise eingeschränkt. Ich bin dadurch in keinster Weise eingeschränkt. Ganz im Gegenteil!

Und damit beende ich mein tägliches Home-Office-Update. So langsam wusste ich nämlich schon gar nicht mehr, was ich noch so erzählen soll 😉

4 Gedanken zu “All good things (come to an end)

    • keschu schreibt:

      ja ich bin dann auch immer wieder etwas erschrocken, dass die Auswirkungen doch so gravierend sind. Irgendwie spiel ich es dann doch immer runter, und es war ja die ganze Zeit auch gar nicht mehr so schlimm (vor ein paar Jahren war es wirklich richtig richtig doll schlimm) und manchmal sogar fast weg. ja, wenn ich Urlaub hatte, war es immer weg, aber die Stellen kamen dann zurück. Also es ist definitiv auf den Stress im Büro zurück zu führen. Man sollte das wirklich nicht unterschätzen, welche Auswirkungen ein Großraumbüro haben kann.

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