Jahresrückblick-Stöckchen 2020

Auch für 2020 gibt es den alljährlichen Jahresrückblick. Was für ein Jahr! Im ersten Impuls wurde ich sagen, ich war doch bloß zu Hause, was soll ich in den Rückblick schreiben?! Aber trotzdem war das Jahr erlebnisreich, aufschlussreich und voller Leben.
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2021! 🍀

Zugenommen oder abgenommen?
Unsere Waage hat nie funktioniert, daher kann ich es gar nicht so genau sagen, weil ich kein Jahresanfangsgewicht weiß.
Durch den Sport ist es auf jeden Fall weniger geworden. Aber das ist eigentlich gar nicht das wichtigste. Wichtig ist, wie alles insgesamt aussieht. Das war durch den Sport eigentlich schon ganz gut in den Ansätzen. Jetzt hab ich wochenlang nichts gemacht, aber das soll auch wieder besser werden.

Mehr Geld oder weniger?
Mehr. Obwohl man ja grad im Sommer vor die Tür konnte, bin ich kaum draußen gewesen und schon gar nicht sinnlos shoppen gefahren. Wobei ich sowieso auch vorher schon nie sinnlos geshoppt habe, denn eigentlich hasse ich shoppen.

Der hirnrissigste Plan?
Na ja, eigentlich war da nichts hirnrissiges dabei. Aber wenn man was finden will, dann war es wohl die 4-wöchige Sommer-Body-Challenge, in der man 4 Wochen lang 5 Tage die Woche Sport gemacht hat, jeweils zwischen ca 40 und 70 Minuten… So unsportlich wie ich war, von Null auf Hundert… Eigentlich war das hirnrissig. Zwischendurch hatte ich auch ein richtig krasses Tief aber ich hab durchgezogen. 🙂 und sogar darüber hinaus weitergemacht.

Schlimmstes Ereignis?
Schlimm ist natürlich relativ… Und schlimm ist das nicht wirklich. Aber bei meiner letzten bewusst und gewollt kinderlosen Freundin hat ganz plötzlich die biologische Uhr getickt…

Schönstes Ereignis?
Meinen Papa wieder zu sehen
Urlaub noch vor der Corona-Krise, was hatten wir bloß für ein Glück!
Home Office

Die gefährlichste Unternehmung?
Canyoning auf Madeira

Die teuerste Anschaffung?
Zum bestandenen Bilanzbuchhalter hab ich mir im Januar eine Overlockmaschine gekauft.

Das leckerste Essen?
Inzwischen krieg ich das mit dem Kochen ganz gut hin. Essen gegangen sind wir nicht so viel in diesem Jahr.
Zu Weihnachten haben wir mal wieder sehr aufwendig gekocht. Ich hab zum ersten Mal Gänsebrust und Grünkohl gemacht und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Das beeindruckendste Buch?
Dieses Jahr hab ich ja wirklich unglaublich viel gelesen. Es waren auch einige Hörbücher dabei. Ich hab dieses Jahr aufgehört monatlich Zusammenfassungen zu schreiben, aber eine Leseliste hab ich trotzdem geführt.
Ein Moment fürs Leben von Cecelia Ahern war aber ein wirklich tolles Buch, das mich zum Nachdenken angeregt hat. In dem Buch trifft die Hauptperson wortwörtlich auf ihr Leben – ein Mensch, dem es schlecht geht, weil sie ihr Leben nicht im Griff hat. Ihre Einstellung zum Leben wirkt sich unmittelbar auf seine Erscheinung, Gesundheit und seine Ausstrahlung aus.
Das Leben in den Griff zu bekommen zog natürlich so einige Fragen mit sich. Was will ich überhaupt im Leben, was ist mein Plan, was kann ich überhaupt? Ein bisschen hab ich mich durch diese Fragen angesprochen gefühlt…

Die meiste Zeit verbracht mit?
– dem Namenlosen
– meinem Schreibtisch zu Hause mit Blick in den Garten
Ich kann echt fast an einer Hand abzählen, wie oft ich andere Leute getroffen habe. Inzwischen, nach neun Monaten, muss ich aber schon zugeben, dass es sich bemerkbar macht. Vielleicht hing es auch mit dem Jahresende an sich zusammen, der Namenlose hatte Stress auf der Arbeit, bei mir ist auch einiges angefallen… Aber in den letzten Wochen war ich doch schnell mal gereizt und hab den Namenlosen öfter mal angepflaumt. Vielleicht beginnt doch so langsam ein Lagerkoller. Ich hatte auch ab und zu mal wehmütige Gedanken an meine eigene Wohnung.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Kurz und wenig, aber schön war die Zeit mit meinem Papa.

Die größte Veränderung des Jahres?
Ich habe im Mai wieder mit Sport angefangen.

2020 zum ersten Mal getan?
Man sollte es nicht glauben, aber es gab auch in diesem Jahr ein paar erste Male. Ich habe zum ersten Mal:
– eine Kreuzfahrt gemacht
Gran Canaria und Fuerteventura besucht
– Madeira und somit Portugal besucht
– Canyoning gemacht
– Brot, Brötchen und Hefezöpfe gebacken
– ein typisches Weihnachtsessen mit Gänsefleisch und Grünkohl gekocht

2020 nach langer Zeit wieder getan?
– meinen Papa wieder gesehen
Lanzarote und Teneriffa besucht
– die Haare gefärbt
– Sport gemacht
– mein Bauchnabelpiercing nachgestochen
Das musste ich rausnehmen, als ich vor ein paar Jahren meinen Blinddarm raus bekommen habe und dann hab ich es nicht mehr rein bekommen. Meine Schwester wollte sich dann im Sommer als ich da war ihre Piercings nachstechen lassen, die sie auch wegen einer OP rausnehmen musste und zu gewachsen waren. Da hab ich meins spontan auch erneuern lassen

2020 leider gar nicht getan?
London besucht… Eigentlich hatten wir im Herbst einen Kurztrip nach London geplant. Wir hatten Musical-Karten und ich wollte in die Harry Potter Studios. Daraus wurde leider nichts. Und ob es nächstes Jahr was wird, steht auch in den Sternen.

Wort des Jahres?
Corona

Erkenntnis des Jahres?
Dass ich noch nicht bereit bin, bestimmte Verletzungen aus meiner Kindheit gut sein zu lassen. Ich weiß, dass man es nicht mehr ändern kann, dass Gesagtes nicht zurück genommen werden kann. Und ich würde gerne sagen, so ist es nun mal, es ist lange her, jetzt ist es gut. Aber ich bin noch nicht bereit es hinzunehmen und meinen Frieden damit zu machen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Corona. Ich kann mich nicht erinnern, dass da noch mehr dieses Jahr gewesen wäre, auf das ich lieber verzichtet hätte.
Naja obwohl… Grundsätzlich hätte ich gern auf die schlechte Stimmung zwischen meiner Mutter und mir verzichtet. Aber wie gesagt, ich bin noch nicht bereit dazu.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ich hab mich versucht zu überzeugen, dass diese Kindheitsverletzungen keine Auswirkungen mehr auf mich haben, weil es doch schon so lange her ist. Aber damit hab ich mich selbst belogen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
– genähte Taschen
– gehäkelte Decken
– gefilzte Hogwartshausschuhe (es ist keine Biene, sondern Hufflepuff 😉)

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Die Burger-Freunde haben uns in Frühjahr ein Corona-Care-Paket geschickt. Da war Alkohol drin, Süßigkeiten und sogar Leckerlis für den Hund. Das fand ich einfach süß!
Und ich hab mir selbst zu Weihnachten die deutschen Harry Potter Bücher geschenkt 😁 ich hatte sie nämlich nur auf Englisch und ich hab auch nur die ersten 4 auf deutsch gelesen. Da hab ich also was nachzuholen!

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Wir würden uns freuen dich öfter zu sehen.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ach ich weiß nicht. Das müsste ja eigentlich die andere Seite sagen.

2020 war mit einem Wort?
Verrückt

Jahresrückblick-Stöckchen 2019

Der alljährliche Jahresrückblick… hier für 2019.
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2020! Ein neues Jahrzehnt startet. Endlich wieder eins, das man ordentlich aussprechen kann. Die 20er. Die neuen 20er… Obwohl ja genau genommen das neue Jahrzehnt erst am 1.1.21 beginnt… Aber wir wollen mal nicht so sein.

Zugenommen oder abgenommen?
Auf jeden Fall zugenommen! Mein Konsum an Süßigkeiten (insbesondere Snickers und Lachgummi-Milchgeister), Chips und vor allem Alkohol hat sich über die letzten Monate des Jahres auf ein Level gesteigert, von dem ich nicht wusste, dass ich es vertrage. Eigentlich wird mir bei Süßkram schnell schlecht. Aber meine Toleranzgrenze ist da deutlich angestiegen. In einer Tüte Milchgeister sind angeblich 11 Portionen. Aha… Bei mir waren es höchstens 1,5. Manchmal sogar nur eine Portion 🤷🏼‍♀️ Und für Silvester mit den Burger-Freunden bin ich bestens vorbereitet. Ich werde alle unter den Tisch saufen!

Mehr Geld oder weniger?
Dank tariflicher Erhöhung mehr. Ich kann meinen Arbeitgeber eigentlich nicht verlassen 🤔

Der hirnrissigste Plan?
Überstunden anhäufen zu wollen, um meine Frei-Zeit vor und nach der Prüfung auszudehnen… Ich wollte nämlich hinterher zwei Wochen richtig schön weit wegfahren und vorher brauchte ich aber auch Zeit, weil ich noch mal alles durchgehen wollte. Druck, Druck, Druck… Wie viel kann man in zwei Wochen vorher schon noch lernen?? Wenn man es bis dahin nicht drauf hat, ist es eh zu spät. Und wie immer macht man sich nur total verrückt, je mehr Ruhe man vorher hat.
Im Endeffekt hatte ich genug Zeit vorher, aber das tat mir auch gut. Und auch mein Bildungsurlaub hinterher war das beste, was ich machen konnte!

Schlimmstes Ereignis?
Krebsdiagnose von meinem Stiefvater.

Schönstes Ereignis?
– Bildungsurlaub in Dublin ☘️
– Bestandene Bilanzbuchhalterprüfung 🎉

Die gefährlichste Unternehmung?
Vielleicht war es ein bisschen gefährlich, in die Bunker auf Mallorca hinunter zu steigen. Da ging mir schon ein bisschen die Pumpe. Und auch der kleine Ausflug auf die Beleuchterbrücke im Es Fogueró Palace in Alcúdia könnte man wohl als gefährlich bezeichnen. Wer weiß denn schon, ob das alles noch hält???

Die teuerste Anschaffung?
Der Plan war eigentlich eine Overlockmaschine. Damit wollte ich mich zum Bibu-Abschluss belohnen. Aber da ich nicht weiß, welche es werden soll, beschäftige ich mich damit in Ruhe, und verschiebe diese Investition ins neue Jahr.

Das leckerste Essen?
In diesem Jahr war essen doch meistens auch nur Nahrungsaufnahme… Nach meiner bestandenen Prüfung waren wir beim Perser essen. Da ist es immer super lecker. Aber es gab bestimmt noch viele anderen leckere Sachen, die ich bloß einfach vergessen habe.

Das beeindruckendste Buch?
An dieser Stelle kommt mein alljährlicher Verweis auf meine Leselisten. Dieses Jahr bin ich auf den Geschmack von Hörbüchern gekommen. Ich hab sogar auch einige Sachbücher gelesen und gehört, zusammen gefasst über Blinkist. Ich finde das ganz praktisch. (Wenn ihr euch über diesen Link anmeldet, bekomme ich eine Woche Premium-Zugriff.)

Die meiste Zeit verbracht mit?
– dem Namenlosen
– meinen Lernmädels
– meinen Lernunterlagen

Die schönste Zeit verbracht mit?
– dem Namenlosen
– meinen Lernmädels
– Dublin

Die größte Veränderung des Jahres?
Ich glaube ich bin selbstsicherer geworden. Ich hab mal wieder festgestellt, wie ehrgeizig ich sein kann und dass ich Biss habe und durchhalten kann. Und ich habe angefangen mich selbst zu mögen. Ich kann noch nicht von Selbstliebe sprechen, aber ich habe einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, auch wenn ich in den letzten Wochen einen krassen Rückfall in alte Gewohnheiten und alte Denkmuster hatte. Daher fühlt es sich momentan soan, als hätte ich auch wieder zwei Schritte zurück gemacht…

2019 zum ersten Mal getan?
– Bildungsurlaub gemacht
– in Dublin gewesen
– mich richtig richtig richtig entspannt

2019 nach langer Zeit wieder getan?
Mallorca besucht
– beim Ed Sheeran Konzert gewesen
– eine Prüfung geschrieben
– feiern gewesen
– Trauzeugin gewesen

2019 leider gar nicht getan?
Den Job gewechselt. Immer noch nicht…

Wort des Jahres?
Bilanzbuchhalterprüfung

Erkenntnis des Jahres?
Ich bin genug. In jeglicher Hinsicht. Ich muss es mir aber immer wieder bewusst machen, denn noch vergesse ich es öfter.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– auf die Krebsdiagnose von meinem Stiefvater
– auf die Wartezeit auf die schriftlichen Ergebnisse
– auf den Anflug von Minderwertigkeitskomplexen zum Jahresende

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Mich davon, dass ich genüge.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Hab ich dieses Jahr überhaupt was verschenkt? 🤔 Ich kann mich nicht erinnern. 2019 ist genauso schnell an mir vorbei gegangen, wie 2018. Beide Jahre waren so schnell rum und sie sind so ineinander verschwommen, dass ich manchmal überlegen muss, wann was gewesen ist. Aber ab nächstes Jahr kann ich mir da wieder ordentliche Gedanken drum machen.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Als ich vor der Prüfung frei hatte, um noch mal einen Lernendspurt hinzulegen, hat die Post bei mir geklingelt und ein Paket gebracht. Da ich nichts bestellt hatte, war ich äußerst verwundert, was ich da bekommen sollte. Es war Nervennahrungs-kühlen-Kopf-bewahren-Glücks-Überraschungspaket! Darüber hab ich mich riesig gefreut! 😊

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich bin sehr stolz auf dich!

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Es war nicht nur ein Satz, es war ein ganzer Brief von meinem vergangenen Ich an mein heutiges Ich. Das hatte ich komplett vergessen und umso gerührter war ich.

2019 war mit einem Wort?
Kräftezehrend.

Jahresrückblick-Stöckchen 2018

Auch für 2018 gibt es den alljährlichen Jahresrückblick.
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2019! Lasst das alte Jahr Revue passieren und kommt zur Ruhe. Es ist wie es ist, mit allen positiven und negativen Erfahrungen,die euch zu dem Menschen machen, der ihr seid. Und wenn euch etwas nicht gefällt, dann ist das neue Jahr ein guter Zeitpunkt, um Veränderungen anzugehen. Macht, was euch gut tut und haltet euch fern von dem, was euch nicht weiter bringt. Klingt so einfach. Ist es aber nicht, ich weiß. In diesem Sinne: wir strengen uns an 😉

Zugenommen oder abgenommen?
Ich glaube, auch wenn mir alle meine Klamotten noch passen, habe ich ganz schön zugenommen. Insgesamt ernähren wir uns zwar schon gesund. Essen Obst und Gemüse, kochen mindestens 5x die Woche frisch, würde ich sagen. Aber natürlich kochen wir nicht nur kalorien-/fettarm. Im Sommer essen wir viel Salat, dazu Pute oder Hähnchen, aber es gibt eben auch Nudeln, Soßen mit Sahne und auch deftiges Essen und klar gibts auch mal Döner, Pizza, Chips und Co 😉 Es fehlt definitiv die Bewegung um die Kalorienzufuhr irgendwie auszugleichen. Die Jeans sind enger als letztes Jahr, auch Oberteile kaufe ich manchmal doch lieber eine Nummer größer… Aber zumindest war ich jetzt im Dezember 3 Kilo leichter als im Mai. Meine Schwester hat nämlich ne Waage 😉

Mehr Geld oder weniger?
Es ist mehr. Ich hab ja auch keine Zeit viel auszugeben 😉 Wobei ich in den letzten zwei Monaten doch ganz schön auf dem Shoppingtrip war. Ein kleiner Anfall von „Ich hab nix zum anziehen!“ und Kleidungsstiländerung um irgendwie an meiner Ausstrahlung zu arbeiten.

Der hirnrissigste Plan?
Vielleicht war es ein bisschen hirnrissig alleine in den Urlaub zu fahren. Als ich angekommen war, hab ich jedenfalls ziemlich schnell nach Rückflügen gegoogelt, aber im Nachhinein war es doch ganz schön und gar nicht so hirnrissig.

Schlimmstes Ereignis?
Mit Udo liegen zu bleiben. Ich muss gestehen, dass das mein Vertrauen in das Auto etwas erschüttert hat… Auch wenn ich weiß, dass das jetzt repariert ist, hab ich immer noch ein leicht unwohles Gefühl, besonders dann, wenn er irgendwelche Geräusche macht, die mir neu sind. Also… das wird keine große Liebe mehr zwischen uns…

Schönstes Ereignis?
– meine langjährige Freundin zum ersten mal zu treffen
Paragliden in Südtirol

Die gefährlichste Unternehmung?
Autofahren auf Teneriffa
– Paragliden in Südtirol

Der beste Sex?
immer 😉

Die teuerste Anschaffung?
Meine Urlaube, wenn man das als Anschaffung betrachten möchte. Aber das war mir egal. Ich bin sonst so sparsam!

Das leckerste Essen?
Die rote Mojo in San Antonio war einfach der Hammer und die Schlutzkrapfen und Strauben in Südtirol waren auch soooooo lecker!

Das beeindruckendste Buch?
Ich hab auch dieses Jahr meine Leselisten weiter geführt. Die Geschichte der Bienen war tatsächlich beeindruckend. Nicht weil das Buch irgendwie wahnsinnig herausragend wäre, aber das muss man sich mal überlegen: In China werden Obstbäume per Hand bestäubt, weil es keine Bienen mehr gibt…

Die meiste Zeit verbracht mit?
– dem Namenlosen
– aber gefühlt mit dem dem Bibu-Kurs

Die schönste Zeit verbracht mit?
– auch mit dem Namenlosen
– aber auch mit dem Bibu-Kurs 😉

Die größte Veränderung des Jahres?
Ich glaube ich habe mich dieses Jahr gar nicht so verändert. Zumindest nicht optisch offensichtlich. Und innerlich… na ich hoffe, dass die Veränderung noch kommt. Dass ich mich vielleicht selbst besser akzeptieren kann. Dass ich selbstbewusster auftreten kann…

2018 zum ersten Mal getan?
– alleine im Urlaub gewesen und das auch noch auf Teneriffa, wo ich vorher auch noch nicht war und da bin ich auch noch zum ersten mal im Ausland Auto gefahren
– in Südtirol gewesen
– Paragliding

2018 nach langer Zeit wieder getan?
2018 bin ich mal wieder auf die hirnrissige (das hätte vielleicht auch gut oben hingepasst) Idee gekommen meine Gitarre rauszukramen. Irgendwie war ich der Meinung, ich bräuchte einen Ausgleich zum Bibu-Lernen 😉 Aber ich hab das nach kurzer Zeit direkt wieder aufgegeben, weil ich mich nicht traue zu spielen, wenn mich jemand hören könnte 😉

2018 leider gar nicht getan?
Den Job gewechselt. Aber irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mir gesagt habe, dass es nun erstmal zu spät ist. Mit dem Lernpensum, das ich noch habe, wollte ich mir irgendwann nicht mehr zumuten, mich in einen neuen Job und ein neues Team einzufinden. Also akzeptiere ich die Situation wie sie ist und nutze die Zeit, in der ich sonst aus dem Fenster schauen würde, zum lernen.

Wort des Jahres?
Immer noch und noch mehr als 2017: Bilanzbuchhalter. Dieser Lehrgang bestimmt derzeit tatsächlich mein Leben. Meinen Urlaub, meine Familienbesuche und meine sozialen Kontakte richte ich komplett danach aus. Wer damit nicht umgehen kann… tja… ehrlich gesagt, für den tut es mir leid, aber der Lehrgang ist absolut Prio 1. Alles andere steht erstmal hinten an.
Es gibt ein paar Leute, die das verstehen können. Meine Hochzeitsfreundin sagt auch immer, dass sie das versteht, aber ich glaube sie ist eigentlich beleidigt. Immer kommen so kleine Spitzen. Jetzt ist sie ja das zweite mal schwanger und ja, es war bestimmt schon 6 Wochen her, dass wir uns das letzte mal gesehen hatten… aber wir haben uns vorher auch nicht ständig getroffen. Als wir jetzt eine Verabredung zum Brunch nach Weihnachten ausgemacht hatten, kam direkt ein „Schade, dass es nicht früher klappt“ und „du erkennst mich bestimmt gar nicht wieder“ zurück.

Erkenntnis des Jahres?
Dass ich mich mögen muss… Und dass meine Mutter genauso wenig gewollt war, wie ich.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– Streit mit dem dynamischen Dozenten-Duo in unserem Lehrgang
– die Lautstärke im Büro
– vorgeschobene Gründe um nicht mit uns Silvester zu feiern. So wirkt es zumindest…

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass ich einen Vertreter brauche. Und das habe ich geschafft. Auf einmal ging das… 2019 bin ich zu zwei Abschlüssen definitiv nicht da. Und ich wäre auch gern mal zu noch mehr Abschlüssen nicht da, weil ich gern auch mal meinen Urlaub so ausrichten würde, wie es mir passt… Und vielleicht wär ich dann irgendwann gern auch gar nicht mehr da 😉

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich glaube die Westernhagen-Konzertkarten sind super angekommen 🙂

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ich habe mir selbst Ed-Sheeran-Karten für 2019 geschenkt 😉

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Keine Ahnung… Es war schön, von der IHK-Tante bestätigt zu bekommen, dass alle Dozenten uns super finden, und dass wir eine tolle Lehrgangsgemeinschaft sind. Und es war schön von fast allen Dozenten zu hören, dass wir die Prüfung schon schaffen werden.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ach Gott, ich hab so viel gesagt…

2018 war mit einem Wort?
Lernreich

Jahresrückblick-Stöckchen 2017

Auch für 2017 möchte ich einen kleinen Jahresrückblick machen. So macht man sich doch viel mehr bewusst, was man alles gemacht hat und ruft sich noch viel mehr in Erinnerung.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2018!

Zugenommen oder abgenommen?
Neulich hab ich gedacht, dass ich echt richtig zugelegt hab. Das ist mir auf einem Foto aufgefallen, dass ich im Gesicht richtig rund geworden bin. Tja… also zwei Abende die Woche, in denen ich mich doch noch mal meinen Fressgelüsten hingebe, wenn ich um halb 10 zu Hause bin, machen sich wohl doch nun auch sichtbar bemerkbar. Einen richtigen Essrhythmuss muss ich da noch finden. Und auch die Chips reduzieren, das hat sich in letzter Zeit auch wieder sehr gehäuft.

Mehr Geld oder weniger?
Es ist mehr. Im Oktober kam noch der letzte Schritt der letzten Tarifrunde oben drauf, und ich bin ja grundsätzlich sparsam.

Der hirnrissigste Plan?
Vielleicht Bilanzbuchhalter werden zu wollen. Ja, es ist eine Umstellung, aber noch ist es nicht so hart, wie ich es befürchtet habe. Ich befürchte im gleichen Atemzug, dass ich es zu leicht nehme. Durch zwei Abende Schule die Woche ist so eine Woche unglaublich schnell um und die kommenden gut 1,5 Jahre werden auch schnell vergehen. Aber ich merke jetzt schon, dass ich meine Urlaubspläne in 2018 einfach mal in die Tonne treten kann, weil sich nämlich Schulferien und Arbeitsaufgaben nicht zusammen gehen. Ostern ist um den Monatswechsel März/April. Da muss ich halt arbeiten. Urlaub? Vergiss es. Aber ok, Abstriche muss man halt immer machen.

Schlimmstes Ereignis?
Mein Verkauf von Peter. Für den ein oder anderen mag das eine Lappalie sein, aber mich von meinem ersten Auto zu trennen ist mir tatsächlich unglaublich schwer gefallen. Und auch heute, fast ein halbes Jahr später, denk ich immer noch manchmal wehmütig an ihn, auch wenn der Neue so viel Komfort bietet.

Schönstes Ereignis?
Der Harry-Potter-Marathon an bzw. nach den Weihnachtsfeiertagen 🙂
Der Namenlose war fertig mit lesen und wir haben die restlichen Filme geguckt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich tatsächlich nur die Filme 1-3 und 5 gesehen habe. Den 4. und 7.1 nur teilweise. Aber ich hätte geschworen, dass ich die Filme kenne und ich war wieder total beeindruckt und begeistert, wie gut die Filme zu meiner Fantasie gepasst haben, rein von der optischen Umsetzung! Hammer! Deshalb hätte ich nie bezweifelt, die Filme gesehen zu haben 😀
Aber: was die da alles weggelassen, verdreht und sogar dazuerfunden haben! Man man man…
Für alle, die Harry Potter nur gesehen haben: Der Fuchsbau wird nicht niedergebrannt!
Und: Wer von den Nicht-Lesern weiß, was es eigentlich mit dem Ring auf sich hatte und was das mit der Spiegelscherbe im Keller der Malfoys war. Was es mit dieser Scherbe überhaupt auf sich hatte? Und wisst ihr, dass Wurmschwanz eigentlich tot ist? Und wieso die Todesser so plötzlich herkamen, als sie bei Xeno Lovegood waren?

Die gefährlichste Unternehmung?
Ach dieses Jahr war ich so vernünftig, ich habe nichts gefährliches unternommen. Ich habe das Wort „gefährlich“ in 2017 nicht mal benutzt! 😉

Der beste Sex?
immer 😉

Die teuerste Anschaffung?
Das teuerste in diesem Jahr war mein neues Auto.

Das leckerste Essen?
Wenn ich mich daran bloß erinnern könnte… also bei unserem Lieblingsperser schmeckts immer hervorragend! Oh und als wir zum Jahrestag bei diesem Italiener waren, das war auch sehr sehr lecker. Aber auch die Burger bei unseren Freunden sind gut. Aber da ist es auch das Umfeld, was es einfach so lecker macht. Mit denen Zeit zu verbringen ist immer lustig und einfach schön!

Das beeindruckendste Buch?
2017 habe ich auch wieder einiges gelesen. Wer stöbern mag, kann das gern tun. Ich habe mich bemüht alles konstruktiv zu betrachten, was mir nicht immer gelungen ist 😉 Beeindruckend war dabei aber nichts.

Die meiste Zeit verbracht mit?
– dem Namenlosen

Die schönste Zeit verbracht mit?
– auch mit dem Namenlosen
– mit der Ostsee

– mit meinem großen und meinem kleinen Neffen, die ich ein paar mal besucht hab und mit denen ich sogar ein paar Tage zusammen im Urlaub war.

Die größte Veränderung des Jahres?
Tatsächlich der Umzug und das nun dauerhafte „Aufeinanderhocken“ des Namenlosen und mir. Meine Wohnung war zu Ende Januar oder Februar gekündigt (ich weiß es schon gar nicht mehr genau) und seit dem gibt es eben keine wirkliche Rückzugsmöglichkeit mehr. Klar ich kann mich natürlich im Arbeitszimmer auf die Couch legen und lesen oder ich sitze da und nähe, während der Namenlose im Wohnzimmer fernsieht. Oder er arbeitet lange oder was weiß ich. Seit September mach ich ja nun auch noch die Weiterbildung, da reduziert sich die mögliche Aufeinanderhockzeit wieder. Aber sich wirklich jeden Tag zu sehen und das Bewusstsein, nicht mal ausweichen zu können (grad wenn man krank ist zB), ist halt doch was anderes.

2017 zum ersten Mal getan?
– auf Lanzarote gewesen

2017 nach langer Zeit wieder getan?
– Umgezogen und mit jemandem zusammen gezogen. Ich habe 6 1/2 Jahre in meiner kleinen, feinen Wohnung gewohnt, Höhen und Tiefen gehabt, Besuch gehabt, gekocht, getrunken, gekichert, geheult; sie im Urlaub tagelang nicht verlassen, sie später lange leer stehen lassen; umgeräumt, gestrichen, ausgemistet, in Chaos verwandelt und auf Hochglanz poliert und ich glaube ich habe ganze 2x die Fenster geputzt 😀
– die Haare kurz geschnitten. Tja, meine Schnittlauchlocken waren ziemlich lang, ungefähr bis zur Taille hingen sie und sie waren dünn und dann doch kaputt in den Spitzen. Ich wusste nie, was ich mit denen machen soll, hab immer nur einen Zopf getragen, niemals offen… tja, also die mussten ab und es war eine sehr gute Entscheidung!

2017 leider gar nicht getan?
Mich von Facebook fern gehalten. Ich verbringe wirklich zu viel Zeit dort am Handy. Aber ich kann es auch nicht über mich bringen, mich da anzumelden… Inzwischen habe ich auch angefangen, meine genähten Sachen dort zu posten um mein Ego zu streicheln… :-/ Bzw mehr um zu gucken, was andere so machen (und sich trauen anzuziehen)

Wort des Jahres?
Bilanzbuchhalter

Erkenntnis des Jahres?
Die Abendschule ist gar nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Selbstzweifel, zu wenig Selbstbewusstsein und zu viel Kritik an mir selbst.
Ich habe am letzten Freitag im Jahr, als kaum einer im Büro war, zum ersten Mal in meinem Leben ein Kleid zur Arbeit angezogen. Ein selbst genähtes legeres Hoodie-Kleid. Also nicht megaschick oder besonders weiblich. Trotzdem habe ich gemerkt, wie die Kollegen geguckt haben. Ob es kacke aussieht, war mein allererster Gedanke dazu… Das ist echt wieder typisch ich. Und selbst wenn es ihnen nicht gefällt, könnte es mir egal sein.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Andere, dass es unklug ist, mich zu unterschätzen. Hat (noch) nicht so geklappt, wie ich mir das dachte, aber die werden schon noch alle gucken!

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Tja, also ich glaube, dass eine gewisse Eulenhose ganz gut ankam 😀 Ich hätt sie am liebsten selbst behalten 😀

Eulenhose

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Und ja, ich hatte Pipi in den Augen 😉

Herzaugensmiley

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Im Ernst, gestern ist mir was eingefallen, was hier hin gemusst hätte, aber es ist mir wieder entfallen. Dann halt der hier: „Jetzt bist du wieder schön!“ Sagte mein großer Neffe zu mir, als ich bei meiner Schwester mit frisch geföhnten Haaren und frisch geschminkt morgens aus dem Bad kam. *Herzaugensmiley*

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Nur ein Strich! 😉

2017 war mit einem Wort?
Vollgepackt.

Arbeit zum Wochenende

Nougats Freitagsstöckchen dreht sich um die Arbeit. Und ich drehe mich jetzt um und verlasse das Büro in Richtung Wochenende 🙂

1. Wie lautet deine derzeitige Berufsbezeichnung genau?
Ich bin Sachbearbeiterin in der Buchhaltung.

2. Wie viele Stunden pro Woche arbeitest du und warum?
Laut Vertrag arbeite ich 38 pro Woche. Aber das ich auch gern mal mehr. Freitags gönne ich mir also oft den Luxus, nach 6 Stunden zu gehen, weil ich Gleitzeit habe. Das geht aber auch nur, weil das scheinbar jeder so macht, denn Freitags kommen gefühlt immer nur 3 E-Mails und nach 1 (Freitag ab 1 macht jeder seins) passier hier wirklich oft gar nichts mehr.

3. Erhältst du einen gerechten Lohn?
Das ist ein zweischneidiges Schwert. Vergleiche ich meinen Lohn mit dem, was auf dem freien Arbeitsmarkt gezahlt wird, dann ist mein Lohn mehr als gerecht. Durch Tarifverträge, Gehaltstabellen und Tarifverhandlungen sind die Lohnniveaus doch eher überdurchschnittlich. Also die alten Tabellen und die, in die ich noch eingruppiert wurde, als ich eingestellt wurde. Jetzt, nach diversen Umorganisationen und Betriebsübergängen, gibt es neue Gehaltstabellen, deren Niveau deutlich unter den alten Tabellen liegt. Das ist Anlass genug, für die alteingesessenen Kollegen darüber zu lachen, ob denn jemand für so wenig Geld arbeitet. Dabei orientieren sich die Tabellen am normalen Lohnniveau auf dem Markt.
So, vergleiche ich aber mein Gehalt mit dem meiner Kollegen, dann finde ich ihn nicht gerecht, denn zum einen sind die alle mind. zwei Gehaltsstufen über mir und zum anderen schon so lange dabei, dass sie alle paar Jahre innerhalb ihrer Gehaltsstufe angestiegen sind. Und selbst wenn das jetzt tatsächlich klappt, dass ich auch zwei Gehaltsstufen höher gestuft werde (was ich einfach verdient habe, weil ich genau die gleiche Arbeit mache), dann habe ich trotzdem weniger Geld als meine Kollegen, weil ich dann nämlich in die neue Tabelle eingegliedert werde.
Ich kann mich trotzdem nicht beschweren, ich muss nicht noch mehr haben, aber ich finde alle anderen könnten weniger haben. ich finde, sie sind überbezahlt. Vor allem in Anbetracht der Leistung die sie erbringen, die faulen Schweine 😉

4. Wenn du mit nur einem Fingerschnipp alle notwendigen Fähigkeiten erlernt hättest und auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest, was und wo würdest du dann am liebsten arbeiten?
Gute Frage… ich weiß es nicht. Vielleicht als Strandkorbvermieterin an der Ostsee 😉 Ich würde so gern am Meer wohnen. Oder als Schafzüchterin und Wollverkäuferin in Schottland. Da war es auch so unglaublich schön. Und jeder war so entspannt und man hatte den Eindruck, dass die da einfach ein schönes Leben führen. Fernab von Stress, Hetze und Abhängigkeit. Oder ich mache ein Katzencafé auf. Wenn ich mit einem Fingerschnipp alle Fertigkeiten hätte, dann könnte ich also auch Muffis und Kuchen backen ;D Hach, ja ich weiß nicht, was ich will. Manchmal denke ich, ich würde gern was handwerkliches machen. etwas „erschaffen“. Vielleicht stricke ich deshalb so gern. Und vielleicht möchte ich deshalb auch nähen lernen. Weil ich irgendwie nicht den Eindruck hab, dass ich mit meinem Job etwas sinnvolles leiste…

5. Was denkst du über Menschen, die im Bereichen wie Müllbeseitigung, Gebäudereinigung, Altenpflege, Lagerarbeit oder Küchenhilfe arbeiten?
Ich finde die machen einen sehr ehrbaren Job! Das sind Jobs, wo viele Leute die Nase rümpfen oder die viele nicht machen wollen, weil sie sich nicht die Finger schmutzig machen wollen. Ich muss gestehen, Müllbeseitigung möchte ich auch nicht machen, das ist bestimmt im Sommer auch mal richtig eklig. Und (Alten-)Pflege möchte ich auch nicht machen. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und ich habe großen Respekt vor allen, die das machen. Gebäudereinigung oder in der Küche oder im Lager zu arbeiten könnte ich mir hingegen schon vorstellen. Wenn ich es müsste, wäre ich mir da definitiv nicht zu fein für, aber auch das ist nicht meine Passion und ich würde dafür nicht meinen Job aufgeben.

6. Welcher Job verdient hierzulande am meisten Respekt?
Pflegeberufe.

7. Warum hast du bei Punkt 4 und Punkt 6 nicht die selbe Antwort gegeben?
Mir geht es nicht darum, dass man mich für meine Arbeit respektiert. Ich definiere mich nicht über meine Arbeit. Ich möchte als Mensch respektiert werden, unabhängig davon, was ich arbeite.

Donnerstagsablenkung

Heute bin ich ganz gut abgelenkt. Ich habe meine Kopfhörer dabei und schotte mich mit Musik ab. Dank Deezer kann ich also alles von Ed in Dauerschleife hören! 🙂 Das freut mich. Und es hilft mir. Ich habe bis jetzt sehr konzentriert gearbeitet. Fast schon zu konzentriert, denn eben ist mir aufgefallen, dass ich noch gar nichts getrunken hab.
Nun gut, aber Ablenkung von der Ablenkung kann nie schaden und ich möchte die Reihe ungern unterbrechen, also gibts heute Nougats Donnerstagsstöckchen:

1. Musst du “zotig” googeln oder weißt du auch so, was das heißt?
Ich habs gegooglet, ich dachte immer, es würde etwas anderes bedeuten. Also die Bedeutung wäre schwacher. Eine Zote war eher immer ein schlechter Witz für mich.

2. Was ist dein Lieblingssynonym für “zotig”?
Dann wahrscheinlich obszön, wenn es schon das bedeutet.

3. Was tust du am besten, wenn dir der Inhalt eines Blogs zu anstößig ist?
Wegklicken.

4. Welche Inhalte genau würdest du denn als anstößig empfinden?
Detaillierte Sexgeschichten mit obszöner Wortwahl.

5. Was ist das Zotigste, über das du jemals geschrieben hast? Link bitte.
Ich? Ach gar nix! 😉 Ich habe drei Beiträge unter dem Tag Sex, aber da steht nichts anzügliches. https://keschu.wordpress.com/tag/sex/

6. Möchtest du bei dieser Gelegenheit sonst noch etwas mitteilen?
Ich bin eher verklemmt. Nach außen zumindest 😉 Ich war noch niemals in einem Sex-Shop und ich werde auch niemals meinen Fuß in einen setzen!
Obwohl, das stimmt nicht. In Amsterdam war ich in einem… Da hab ich sogar meinen Finger in sone Taschenmuschi gesteckt XD Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich mindestens 5 doppelte Tequila (für ungefähr 50 Euro) intus hatte 😉

Nougats Mittwochsstöckchen

Ich brauche noch mehr Ablenkung, also beantworte ich jetzt noch Nougats Mittwochsstoeckchen. Hoffentlich kann sie das Donnerstagsstöckchen dann morgen auch wieder früh veröffentlichen, ansonsten könnte ich euch noch meine Leseliste von Januar nachreichen. Oder erzählen, wie es mir auf dem Amt ergangen sein wird. Ich muss nämlich nachher noch zum Einwohnermeldeamt. Wird Zeit, dass ich offiziell Namenlosen-Städterin werde 😉

1. Wer ist dein Lieblingsmann?
Tja, also da kommt ja nur einer in Frage: der Namenlose. Ich habe ihn am liebsten nachts neben mir im Bett, beim Essen gegenüber am Tisch, im Auto neben mir, ob als Fahrer oder Beifahrer ist egal. Ich lache am liebsten über seine Witze und kotze mich am liebsten beim ihm aus. Ich gehe auch am liebsten mit ihm zusammen duschen. Mir fällt kein anderer Mann ein, den ich in all diesen Situationen eintauschen würde 😉

2. Was ist typisch für alle Männer?
Ich glaube, dass sie ihre Socken überall liegen lassen… Am besten noch zusammengerollt dabei, weil Männer ihre Klamotten immer so ausziehen, dass es einfach nur ein Knäuel ist. ob das T-Shirts sind, die noch in den Hemden oder Pullis stecken, oder ob das Socken sind. Beim Namenlosen ist das alles nach dem Ausziehen ein Klumpen.
Ich bin dazu übergegangen seine Socken auch so zu waschen und zu trocken. Soll er sie sich beim Zusammenlegen selbst auseinander rollen. Ich drehe die Socken auch nicht auf rechts, wenn er sie links rum auszieht. Das soll er selbst beim anziehen dann machen.

3. Neigen Männer eher dazu, Verbrechen zu begehen als Frauen?
Interessante Frage. Da gibt es sicher Statistiken. Letztens haben wir eine Reportage gesehen, in denen das Verhalten von Kindern beobachtet wurde. Kinder sollten einen Klettball an eine Klett-Dartscheibe werfen. Sie sollten dazu hinter einer Linie stehen und durften drei mal versuchen. Dann ist der Aufpasser rausgegangen und die Kinder wurden beobachtet, ob sie schummeln. Mädchen und Jungs hatten da gleich viel Ambitionen zu schummeln, wenn eine tolle Überraschung in Aussicht stand.
Wenn man das mal als Vergleichsgrundlage nimmt, dann ist die Neigung wohl ziemlich ausgewogen vorhanden.

4. Wenn heute alle Männer stürben, hätte dies Einfluss auf den Krieg und Terrorismus in der Welt?
Der Einfluss auf Krieg und Terrorismus ist dagegen bestimmt nicht so ausgewogen vorhanden. Es ist ja doch in der Hauptsache so, dass Staaten oder auch Gruppierungen, die sich gegen die Regierung stellen, immer wieder von Männern angeführt werden. Wenn jetzt alle Männern tot wären, also auch die Anführer des IS aber auch Donald Trump, dann gäbe es für den Moment wohl erstmal ganz wenig Krieg und Terrorismus. Aber ich denke, wenn sich die Frauen dann soweit aufgestellt hätten, dass alles wieder läuft, dann käme sowas früher oder später auch wieder.
Irgendwann greifen Menschen zu aggressiven Mitteln um ihren Willen durchzusetzen. Wenn alles reden und verhandeln nicht hilft, dann zwingt man seinen Willen auf. Das ist auch bei Kindern so. Mädchen untereinander streiten sich genauso wie Jungs, hauen sich, ziehen sich an den Haaren. Vielleicht wäre das Ergebnis nicht ganz so grausam, aber Krieg gäbe es bestimmt trotzdem. Gibt ja auch genug Soldatinnen, die genau für sowas ausgebildet sind.

5. Nenne eine Eigenschaft, die einen Mann attraktiv macht.
Intelligenz! Es ist meiner Meinung nach tatsächlich so, dass Dummheit Menschen hässlich macht. Sowohl Männer als auch Frauen. Fällt mir im Fernsehen immer mal wieder bei Leuten auf. Germany’s next Topfmodel ist dafür sehr gut geeignet. Hübsche Mädchen, aber wenn die den Mund aufmachen, dann revidiere ich meine Meinung doch immer mal wieder.
Ich bezeichne mich selbst als intelligent und ich finde es attraktiv, wenn ein Mann mich auf meinem Level trifft. Ich lache super gern über flache Witze, aber ein guter Wortwitz oder ein intelligenter Spruch sind echt was feines!

6. Die optimalste Penisform ähnelt am ehesten einem Penis. 😉

Positiv denken

Um an gestern anzuschließen, nämlich den Vorsatz, positiver zu denken und mich nicht mehr über die Arbeit aufzuregen, habe ich gestern überlegt, dass ich auch mal wieder meine Kleinigkeiten weiterführen könnte. Man muss sich die schönen Sachen viel öfter bewusst machen und es braucht drei gute Gedanken um einen Negativen aufzuwiegen.
Heute hatte ich sogar schon vier Kleinigkeiten. Um die Zeit schon! Der Hammer! man muss sowas also viel öfter beachten:

1. Mein Lieblingsparkplatz in der Tiefgarage war frei, als ich auf die Arbeit kam.
2. In dem Moment wurde gerade „Castle on the hill“ von Ed Sheeran gespielt und ich bin extra noch sitzen geblieben um es bis zum Schluss zu hören.
3. Der Himmel sah gerade super schön aus in rosa und zartem lila.
4. Meine Spongebob-Brotdose, in der sich zwei geschnittene Äpfel befinden, steht neben mir auf dem Tisch und strahlt mich an 😉

So, und um dem Frust noch weiter vorzubeugen, mache ich auch heute wieder bei Nougats Stöckchenwoche mit. Heute: Dienstag. Und ich bin total crazy und mach es erst Mittwoch ;D

1. An Dienstagen ist doch irgendwie nichts los, oder?
ähm doch, Dienstag ist immer ein langer Tag. Wir haben dienstags immer eine Besprechung, die sich meistens länger zieht als nötig, weil manche Kollegen einfach zu allem ihren Senf dazugeben müssen. Noch dazu ist dienstags immer Mahntag. Das heißt also, dass sich durch das Meeting eh alles schon nach hinten verschiebt und dann muss auch noch der Mahnlauf gemacht werden… aber ab nächste Woche haben wir das auf Montag und Donnerstag verschoben.

2. Was sagst du dazu: Pablo Picasso, Wolfgang Amadeus Mozart, Elvis Presley, Napoleon Bonaparte, Bob Marley und Sigmund Freud wurden an einem Dienstag geboren!
Ist das so? Ich wurde an einem Donnerstag geboren 😉

3. Was war heute besonders schön?
Also was heute besonders schön war, hab ich oben schon aufgelistet, aber gestern gabs auch schöne Sachen. Als ich nach Hause gekommen bin, hab ich mich über eine Stunde in die Wanne gelegt und Harry Potter gehört. Danach war ich zwar total schrumpelig, aber das war mir egal. Abends hat der Namenlose dann lecker gekocht und ich ab mich währenddessen schon mit zwei Gläsern Wein benebelt… 😉

4. Ist dir heute irgendwas blödes passiert?
Heute noch nicht, und gestern… na ja, leider bin ich ziemlich geräuschempfindlich und wenn mir erstmal ein Geräusch bewusst geworden ist, dann kann ich es nicht mehr ausblenden… Das blöde Geräusch gestern war das ständige Räuspern meines megafaulen Kollegen… Ich hab Nougat gestern im live-Ticker das Räuspern mitgeteilt, sie kann also bestätigen, dass es in Spitzenzeiten alle 15 Sekunden passiert.

5. Wenn jeder Dienstag ein Frei-Tag wäre, so wie der Sonntag, was hättest du dann heute gemacht?
ooooooh das wär ja himmlisch! Dann hätte ich gestern meinen Pulli weiter gestrickt, damit ich mir endlich eine Nähmaschine kaufen kann 😀 ich stricke einen Raglan von unten, bis zu den Achseln bin ich schon fertig, und jetzt hab ich den ersten Ärmel angefangen. allerdings muss ich da noch mal die Zunahmen berechnen. Aus meinen ursprünglichen Aufzeichnungen werde ich nicht mehr schlau…

6. Was hat Herr Taschenbier in “Das Sams” dienstags gemacht?
Ich habe ab-so-lut ü-ber-haupt keine Ahnung!

Anti-Frust-Blog

Um mich ein wenig von meinem Frust abzulenken, habe ich mich entschieden zu bloggen. Ich ertrage das hier im Moment so schlecht, und irgendwie muss ich zusehen, dass ich mich nicht hineinsteigere, was mir unglaublich schwer fällt. Aber jammern und aufregen, so wie gestern, das will ja auch keiner mehr hören. Also mache ich heute mit bei Nougats Stöckchenwoche: Montag mit.

1. Welche Süßigkeit hast du heute schon gegessen?
Soll ich jetzt für gestern oder für heute antworten? Gestern habe ich zwei Kekse gegessen. Ich habe mich spontan mit einem Mädel aus einer Facebook-Gruppe zum Kaffee getroffen. Es war auch ganz nett, aber sie ist erst 22… so richtig… naja, da liegen doch ein paar kleine Welten dazwischen… aber nett war es trotzdem und sie näht auch 😀 und wenn ich jetzt auch damit anfangen möchte… mal gucken.
Aber um die Frage zu beantworten, ich habe gestern zwei frische Minztees getrunken und da war jeweils ein sehr leckerer Mürbeteig-Herzkeks dabei. Abgesehen von einem Apfel war das gestern das einzige Süße, das ich gegessen habe. Und heute, bisher noch gar nichts. Sogar dem Zucker im Kaffee habe ich inzwischen weg.

2. Schaffst du eine ganze Tafel Schokolade auf einmal?
Nein, auf gar keinen Fall. Dann wird mir schlecht! Zwei Stückchen, vielleicht drei, dann ist Schluss. Bloß gut 😉
Letzte Woche hatte eine Kollegin Schokoküsse mitgebracht, da hab ich einen gegessen und dann war mir schlecht.

3. Wenn es plötzlich keine Schoki, keine Gummibärchen und keine Chips mehr auf der Welt gibt, was futterst du dann abends beim Fernsehen?
Cherrytomaten!! 😀 Aber ich bin mir nicht sicher, ob meine Haut deshalb so schlimm ist, weil ich so gerne Tomaten esse. Ich liebe Tomaten! Jetzt habe ich eine Weile keine gegessen, aber Samstag und Sonntag wieder mal und dann gings auch gleich wieder mit der Haut ganz schlimm los. Ich weiß nicht, ob das wirklich zusammen hängt, aber ich werde es mal beobachten. Auf Tomaten verzichten zu müssen ist allerdings keine schöne Vorstellung für mich 😦

4. Welches Obst passt am besten zum Schokofondue?
Ich habe noch nie Schokofondue gegessen… Aber wenn Jahrmarkt oder so ist, dann esse ich gern Schokoweintrauben oder Schokoerdbeeren, also denke ich, dass das beides auch am Besten in ein Schokofondue passen würde.

5. Meine Lieblingseissorte ist: Vanille. Bzw. aus diesem kleinen süßen Eisladen das Mangosorbet. Das ist so lecker!

6. Die Nougatcornflakes von Aldi habe ich noch nie gegessen, aber ich glaube ich mag sie nicht, weil sie mir einfach zu süß sind.

Jahresrückblick-Stöckchen 2016

Letztes Jahr hab ich gar keins ausgefüllt, aber dieses Jahr wollte ich es wieder machen. So macht man sich doch viel mehr bewusst, was man alles gemacht hat und ruft sich noch viel mehr in Erinnerung.

Zugenommen oder abgenommen?
Es schwankte immer mal etwas, aber ich glaube langsam aber stetig wird es mehr. immer ein bisschen, so dass man es kaum bemerkt… Sollte ich mir mal wieder vornehmen, mehr Sport zu treiben??

Mehr Geld oder weniger?
Mehr

Der hirnrissigste Plan?
Je älter man wird, desto vernünftiger wird man ja 😉 Aber mit dem Camper in Edinburgh irgendwo übernachten zu wollen, war ne ganz schön hirnrissige Idee!

Schlimmstes Ereignis?
Dass uns die Fahrräder am letzten Urlaubstag noch geklaut wurden… Das ist jetzt nichts wirklich Dramatisches, ich hatte einfach das Glück, dass mir dieses Jahr nichts wirklich schlimmes passiert ist.

Schönstes Ereignis?
– noch mal Tante werden 🙂
– verschiedene (Kurz-)Urlaube

Die gefährlichste Unternehmung?
Das gefährlichste in diesem Jahr war, in Schottland über die Straße zu gehen. Speziell in Edinburgh. Also eigentlich nur in Edinburgh. Man hätte überall höchstens von Schafen überrannt werden können, aber in Edinburgh konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen, dass ich zuerst links gucken muss 😉

Der beste Sex?
immer 😉

Die teuerste Anschaffung?
Das teuerste, was ich gekauft hab, waren wohl die Schubladen und Einlegeböden für den Kleiderschrank. Ich war dieses Jahr dann doch recht sparsam, dafür waren wir viel im Urlaub.
Die „sinnloseste“ Ausgabe war aber die für ein Portemonnaie. Wochenlang bin ich im Laden um das Ding geschlichen und habe mir irgendwann gedacht, ich gönns mir dann mal. Dann habe ich festgestellt, dass die Geldscheine nicht reinpassen, weil das kein deutscher Hersteller produziert hat… *Augenverdreh* Was die Ausgabe aber richtig sinnlos gemacht hat, war der Fakt, dass mir vor Weihnachten beim Einkaufen ein Becher Sahne im Einkaufskörbchen ausgelaufen aus. Das Portemonnaie lag natürlich ganz unten und war komplett eingesaut…

Das leckerste Essen?
Ich habe sehr viel leckere Sachen gegessen in 2016. Ganz frisch in Erinnerung ist noch das Silvesteressen.  Das war echt grandios! Aber auch zum 5-Jährigen, als wir in diesem Steakrestaurant waren, da haben wir fantastisch gegessen. Und nach einem vollgeladenen Tag in Schottland, an dem wir viel umhergefahren sind, viel gesehen haben und dann noch mit dem Fahrrad in den Pub gedüst sind, da haben die Tortellini mit Soße aus dem Glas ganz hervorragend geschmeckt 🙂

Das beeindruckendste Buch?
2016 habe ich richtig viel gelesen!  Fand ich etwas davon beeindruckend? Hm… Nein, ehrlich gesagt nicht. Ich fand einige Bücher gut, aber manche auch richtig schlecht. Ich habs vorhin zu Bellona schon gesagt, ich bin irgendwie „satt“. Ich hab zu viel von der gleichen Sorte gelesen und ich bin allem überdrüssig. Irgendwie ist es alles immer das gleiche, es werden nur noch Klischees bedient, Charaktere sind nur noch misanthropische Arschlöcher… Irgendwann ist eben alles erzählt.

Die meiste Zeit verbracht mit?
– dem Namenlosen
– Außerdem mit Harry Potter, weil ich immer noch und wieder die Hörbücher gehört hab ❤

Die schönste Zeit verbracht mit?
– auch mit dem Namenlosen
– und mit meinem großen Neffen, den ich doch relativ oft besucht habe, dieses Jahr

Die größte Veränderung des Jahres?
Ich ziehe um! So richtig verändern wird sich das erst jetzt im Laufe des Januars, aber sich von Sachen zu trennen, alles zu kündigen und zu verkaufen hat was von Abschied und das ist schon Veränderung. Vor ein paar Wochen stand ich doch mit Tränen in den Augen in meiner Wohnung. 6 1/2 Jahre hab ich dort gewohnt. Auch wenn ich in den letzten zwei Jahren immer weniger dort war. Aber das war mein Zuhause, mein eigenes Heim. In dem ich mich so viel verändert hab, in dem ich gewachsen bin und wohin ich mich immer zurück ziehen konnte.

2016 zum ersten Mal getan?
– in einem Wohnmobil Urlaub gemacht
– auf einen Berg gestiegen mit der Seilbahn hochgefahren.  Und das sogar gleich noch ein zweites mal

2016 nach langer Zeit wieder getan?
– Umgezogen (ich bin noch dabei)

2016 leider gar nicht getan?
Die Haare abgeschnitten 😉 Aber das kommt noch. Ich weiß nur noch nicht wie. Ich dachte eigentlich an einen Bob, aber dann haben meine Mutter und meine Schwester Fotos von sich nach dem Friseurbesuch geschickt und ich will nicht auch noch aussehen, wie die beiden…

Wort des Jahres?
Wohnmobil

Erkenntnis des Jahres?
Aktivurlaub ist doch auch was echt schönes. 2016 waren wir superaktiv. Deshalb soll der nächste Urlaub dann doch auch wieder an den Strand gehen, denn das ist auch sehr schön 🙂

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– Neurodermitis
– eine eingeschlagene Scheibe
– Großraumbüro

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
– Dass ich mehr kann, als man mir zutraut. Das hat bei meinem Chef vielleicht jetzt hoffentlich funktioniert – bei den ganzen Arbeitgebern, die meine Bewerbungen bekommen haben aber nicht.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
– Ich glaube die Kalender, die ich zu Weihnachten verschenkt habe, sind gut angekommen. Und die Weihnachtssocken für meine Mutter auch. Ach und die Decke für meinen zweiten Neffen auch.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
– hmmm… die selbstgebackenen Muffis und der große Strauß Tulpen zu meinem Geburtstag haben mich sehr gefreut 🙂

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Willst du nicht doch langsam mal offiziell bei mir einziehen?“

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Jaaa!“ 😉

2016 war mit einem Wort?
Urlaubsreich