Outdoor-Profis – 08.10.2018

Ja, für heute stand die Wandertour um die Drei Zinnen an. Nachdem wir uns ja nun fast eine Woche lang an die höhere Lage gewöhnen konnten und uns etwas akklimatisiert hatten, und nachdem wir uns auch ein bisschen an das viele laufen gewöhnt hatten, sind wir an diesem Morgen sehr früh aufgebrochen, damit wir auf jeden Fall genug Zeit haben, um diese Tour zu schaffen. An der Rezeption wurde uns mitgeteilt, dass man wohl 4 Stunden dafür rechnen muss. Um den See rum haben wir auch schon etwas länger gebraucht, als auf dem Schild stand, also haben wir mal lieber 4,5 Stunden geplant.
Durch unsere Schottland-Outdoorklamotten waren wir bestens ausgestattet, an der Rezeption im Hotel hatten wir uns Wanderstöcke geliehen und obwohl ich mir anfangs ziemlich bescheuert damit vorkam, war ich dann echt froh, sie zu haben!
Wir sahen also aus wie erfahrene Wanderer, als würden wir reeeeegelmäßig in den Bergen wandern gehen 😀

An der Auronzohütte ist mit dem Auto über eine Mautstraße erreichbar (überall muss man bezahlen, nur weil man da hinfahren will…) und hat einen ziemlich großen Parkplatz. Wir waren um halb 10 da und da standen doch schon einige Autos.
Wir haben uns also unsere Wanderschuhe angezogen, ein paar Kekse und Wasser eingepackt und sind losgestakst. Es war sonnig, aber es wehte ein ganz schönes Lüftchen, sodass ich zum einen froh war, dass ich meine Mütze dabei hatte, sonst hätte ich ganz schnell Ohrenschmerzen bekommen, und zum anderen war die Sonne so erträglich. Aber ich hatte echt Angst, dass ich mir volle Kanne das Gesicht verbrenne, weil wir die Hälfte der Zeit die Sonne immer auf der rechten Seite hatten…
Nach 25 Minuten war der erste „Wegpunkt“, eine kleine Kapelle erreicht, die man schon vom Startpunkt aus gesehen hatte. Uns gings noch gut, der Weg war breit und ziemlich eben, es ging nicht steil bergauf oder bergab. So könnte man die 4 Stunden auf jeden Fall durchhalten.
Eine Halbe Stunde später sind wir an der Ostseite der Drei Zinnen angekommen. Und endlich konnte man sie dann auch mal sehen. Auf der Südseite, die wir bisher gegangen waren, hingen nämlich dicke Wolken davor. Wir habens ja immer so mit Wolken und Bergen 😉 An der Stelle haben wir eine kleine Pause gemacht, ein paar Kekse gefuttert und sind dann weiter, entlang der Nordseite und da gab es irgendwie keinen richtigen Weg mehr. Ich bin mir auch im Nachhinein nicht sicher, ob das der offizielle Weg war… Aber wir sind wie die Lemminge einfach ein paar anderen Wanderern hinterher gelaufen.
Das Stück über Stock und Stein (im wahrsten Sinne!!) dauerte über eine Stunde, bis wir an der nächsten Schutzhütte angekommen waren, wo wir uns noch mal 10 Minuten ausgeruht haben, bevor wir das letzte Stück zurück zum Parkplatz gelaufen sind.
Nach 3 Stunden und 20 Minuten waren wir rum! 😀 Ein weiterer Anhaltspunkt dafür, dass wir vermutlich eher eine Abkürzung genommen haben 😉

Mit einem wirklich zufriedenen Gefühl sind wir nach Toblach zurück gefahren, haben uns da noch mal eine supergeile Pizza gegönnt (also ich muss schon sagen, Pizza können die Italiener halt :D) und dann haben wir auch diesen Tag in der Sauna ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück zurück nach Hause. Ich hab leider auf der Autofahrt bemerkt, wie eine Erkältung sich einnistet… :-/ Ich war dann froh, dass ich den Rest der Woche noch frei hatte und mich auskurieren konnte. Der Namenlose hat sich natürlich angesteckt und hatte dann diese Woche damit zu kämpfen… :-/

 

Fly high – 07.10.2018

Der Berg, der sich direkt vor unserem Balkon befindet, ist der Kronplatz. Er ist 2.275 Meter hoch und im Winter ein sehr beliebtes Skigebiet. Aber auch ohne Schnee ist es schön da oben. Es gibt von allen Seiten Seilbahnen, mit denen man hoch fahren kann, natürlich könnte man aber auch hoch wandern 😉

Wir haben natürlich die Seilbahn genommen – zumindest hoch.
Oben sind wir eine kleine Runde um das Gipfelplateau gelaufen, haben Paraglidern beim starten zugesehen, einen Cache gefunden und um 12 der Friedensglocke, der Concordia 2000, zugehört. Die läutet immer um 12 Uhr und ich sag euch, das ist ziemlich laut, wenn man daneben steht 😉 und sie läutet immer dann, wenn irgendwo auf der Welt die Todesstrafe abgeschafft wurde, ein Verurteilter begnadigt wurde oder wenn ein Krieg beendet wird.
Außerdem gibt es da oben noch eins von 6 Reinhold-Messner-Museen, in dem man sich die Geschichte der Bergsteigerei anschauen kann. Wir waren aber nicht drin, denn wir hatten um halb eins einen Termin. Zum Paragliden 😀

Es war so cool! Ich war vorher echt nervös, wir beide. In der Stunde, die wir schon vorher oben auf dem Berg waren, sind wir bestimmt 5x aufs Klo gerannt 😉
Dann haben wir am Treffpunkt gewartet und da kamen einige Paraglider hoch. Und bei jedem der aus der Seilbahn ausstieg dachten wir ganz aufgeregt, es wäre einer für uns… Unsere beiden Piloten kamen dann endlich und haben uns direkt in ein Gespräch verwickelt, sodass eigentlich keine Zeit blieb, um noch viel nervös zu sein.
Dann hieß es Schirm auspacken, Helm aufsetzen (wobei der mir auch nix bringt, wenn der Schirm umklappt und wir abstürzen 😉 ), Geschirr anziehen, festschnallen, GoPro in Stellung bringen und dann ein paar Schritte mitlaufen, bis man abhebt 🙂
Es war echt so schön! Ich liebe ja fliegen, ich klebe ja auch 4 Stunden am Fenster im Flugzeug, obwohl man nur Wasser sieht. Und sobald wir in der Luft waren, war alle Aufregung weg und ich hab es einfach nur genossen 🙂 Eine halbe Stunde lang sind wir durch die Luft gesegelt, haben unterwegs den Namenlosen mal umkreist und dann leider kurz vor der Landung noch ein paar enge Kreise gezogen… das ist mir ganz schön auf den Magen geschlagen, die Kräfte die da auf einen wirken sind echt richtig krass! Das drückt mehr, als in der Achterbahn 😉
Dann wars auch leider viel zu schnell wieder vorbei… bei der Landung musste ich wieder ein paar Schritte mitlaufen. Dank der unfassbaren neuen Technik konnten die Fotos direkt von der GoPro auf mein Handy übertragen werden. Ich wusste gar nicht, dass das so direkt geht 😉

Wieder festen Boden unter den Füßen sind wir dann erstmal nach Bruneck gefahren, die nächst größere Stadt, und haben eine supergeile leckere Pizza verdrückt, bevor wir zurück ins Hotel gefahren sind und uns den Nachmittag in der Sauna entspannt haben.

Gassltörggelen – 06.10.2018

Der Samstag war ein ganz besonderer Tag. Ich blogge ja inzwischen seit 12 Jahren. Und auf meinem allerersten Blog hatte ich eine Blogfreundin aus Südtirol. Bei blog.de hieß das damals nicht Follower, sondern das waren Blogfreunde und das hatte seine Berechtigung, denn die Community da war viel verbundener als hier.

Jedenfalls, als ich meinen neuen Blog eröffnet hatte, hab ich auch was meine Blogfreunde angeht, bei null angefangen. Zu dieser speziellen Blogfreundin habe ich aber zwei Jahre später wieder Kontakt aufgenommen, weil uns ein spezielles Erlebnis verbindet.
Nachdem sie eine Familie gegründet hat und immer weniger gebloggt hat und als blog.de zugemacht hat und alle hier her gekommen sind, haben wir den Kontakt auf Facebook weiter gehalten und als ich mich da abgemeldet habe, sind wir dann doch endlich mal auf die Idee gekommen, Handynummern auszutauschen und halten seitdem Kontakt über Whatsapp.
Und schon lange haben wir gesagt, dass wir uns mal treffen müssen und jetzt, wo wir in Südtirol waren, war es dann soweit!

In Klausen, das ist ein kleinerer Ort in der Nähe von Bozen, war Gassltörggelen. Quasi ein Street-Food-Festival auf südtirolerisch 😉 Törggelen ist eigentlich die Verkostung des neuen Weins und zu den Mahlzeiten gab es dann geröstete Kastanien zum Beispiel. Aber inzwischen isst man auch sehr deftig dazu.
Wir sind also mittags nach Klausen gefahren, mit der Bahn, damit wir auch ein oder zwei oder drei Gläser Wein trinken können 😉
Damit haben wir auch direkt mittags schon angefangen als wir auf meine Freundin gewartet haben, und dann haben wir den Nachmittag essend, trinkend und vor allem quatschend miteinander verbracht und ich fand es unglaublich schön, sie mal persönlich zu treffen, nachdem wir uns ja eigentlich schon so lange kennen 🙂

Lamas & Alpakas – 05.10.2018

Bevor wir nach Südtirol gefahren sind, haben wir uns die Sendung „Wunderschön – Südtirol im Herbst“ gesehen. Ein Bekannter hatte uns davon erzählt. Wie passend!
Unter anderem war die Moderatorin auf dem Kaserhof in Oberbozen, wo man mit Lamas und Alpakas wandern kann. Ich fand das ja super süß 😀 aber wir haben so eine Wanderung nicht mitgemacht, der Namenlose fand es unsinnig, ein Lama am Strick neben sich herzuführen. Ich hab zwar gesagt, dass Gassigehen mit unserem Hund ja nix anderes ist 😉 aber ich denke das ist trotzdem eher so eine Kinderattraktion, außerdem sollte so eine Wanderung auch schon früh losgehen.

Wir sind trotzdem zu dem Hof gefahren. Der Weg dahin war ziemlich abenteuerlich. Es ging schmale Serpentinenstraßen hinauf. Und wenn ich schmal sage, dann meine ich schmal. Der Traktor, der vor uns fuhr hat gerade so durch gepasst. Ich frage mich, was da passiert, wenn ein Bus entgegen kommt. Wer fährt denn dann da zurück?? Und ja, dass da Busse fahren haben wir gesehen. Nicht nur an den Bushaltestellen. Es kam uns wirklich einer entgegen… Puh…

Aber dann waren wir angekommen. Links und rechts waren Weiden auf denen die Tiere in der Sonne lagen 😀 Wir haben uns da erstmal hingesetzt und einen Kaffee getrunken und sind dann losgewandert. Einfach blind drauf los. Wir mussten schließlich ein bisschen für die Drei Zinnen üben 😉
Durch den Wald, über Stock und Stein, an einem Bächlein vorbei… und immer wieder hatten wir Blick auf eine Felsformation, die aussah wie ein liegender Mann. Die hatten wir auch schon im Fernsehen gesehen. Nach 2 Stunden kamen wir wieder am Kaserhof an und waren zwar etwas geschafft, aber nicht so kaputt, dass wir nicht noch weiter hätten laufen können. Den Weg um die Drei Zinnen würden wir schon schaffen!
Am Kaserhof hat uns dann ein Alpaka am Zaun begrüßt, leider kam es nicht noch dichter ran. Ich hätts ja gern gestreichelt. 🙂
Die Alpakas sind natürlich nicht nur zum Wandern da, die verkaufen auch deren Wolle. Eigentlich hätt ich auch gern welche gekauft, aber ein Knäuel sollte 16 Euro kosten und eins wär für eine Mütze sicher zu wenig gewesen… mir war das dann doch eeeeetwas zu teuer und habs gelassen. Auch wenns eine schöne Erinnerung gewesen wär. Aber ich hab auch zu Hause drei oder vier Mützen… das wird wohl reichen für den Winter.

Bevor wir dann wieder zurück ins Hotel gefahren sind, haben wir da noch Schlutzkrapfen gegessen. Gefüllte Teigtaschen. Oh man waren die lecker, ich hätt mich reinsetzen können! Und vor lauter Gier und Hunger nach der kleinen Wanderung, hab ich mal wieder kein Foto vom Essen gemacht…

Der Weg zurück war straßenmäßig viel besser, die Straßen waren immer zweispurig 😉 Euch darf gern auch mal schlecht werden:

Auf dem Seeweg – 04.10.2018

Für unsere Verhältnisse sind wir ziemlich spät wach geworden. Normalerweise werden wir auch am Wochenende spätestens gegen 8 Uhr wach. Wir müssen schon ganz schön tot sein, um wirklich länger zu schlafen. Wie jetzt am Wochenende, als ich krank war und bis halb 10 geschlafen hab! 😉

Unserer Tradition entsprechend hat der Namenlose erstmal Kaffee besorgt, den wir auf dem Balkon unter strahlend blauem Himmel getrunken haben. Da musste man schon fast aufpassen, dass man keinen Sonnenbrand bekommt! Sonnencreme hatte ich natürlich nicht dabei. Es ist nicht so, dass wir nicht 15 Flaschen zu Hause hätten, aber für die Berge stand das einfach nicht auf meiner Packliste… Schön blöd!
Wir sind nach dem Frühstück erstmal zum Supermarkt und wollten Wasser und Sonnencreme kaufen, aber 16 Euro für ein kleines Fläschchen… pf… da verbrenn ich mir lieber das Gesicht 😉

Das Frühstück war super. Es gab alles, was man sich vorstellen kann und wir haben gut zugeschlagen. Auf dem Tisch (wir saßen die ganze Woche immer am selben Tisch) lag die „Morgenpost“, ein A4-Blatt mit Wetterinfos, Ausflugstipps und sie haben immer 2 Mitarbeiter vorgestellt.
Insgesamt war das wirklich eine sehr familiäre Atmosphäre im Hotel.

Nach dem Frühstück standen wir dann an der Rezeption und haben gefragt, was wir hier so machen können. Wir hatten natürlich mal wieder keine Ahnung und keinen Plan 😉 Sie meinte, man müsste die Drei Zinnen gesehen haben, wenn man schon dort ist. Das wäre eine mittelschwere 4-stündige Wanderung. Aber da es schon halb 11 war, wäre es schon viel zu spät, noch zu starten.
Ok, vielleicht ist eine 4-Stunden-Wanderung eh nicht die beste Wahl für uns Anfänger aus dem Flachland 😉 Also sind wir zum Pragser Wildsee gefahren und haben den umrundet. Das war schon anstrengend genug, denn es war ziemlich warm und es ging an der einen Seite ganz schön bergauf!
Für den Rundweg stand auf dem Schild, dass er ungefähr eine Stunde dauert… wir haben auch fast eine Stunde gebraucht 😉

Danach sind wir ein bisschen rumgefahren. Eigentlich wollten wir noch zur Plätzwiese, einem Hochplateau, aber an einem Parkplatz war Schluss, man durfte nur zu gewissen Uhrzeiten weiter fahren. Es war leider auch niemand zu sehen, also sind wir umgedreht und nach Sankt Magdalena gefahren. Sankt Magdalena ist der letzte Ort im Tal von dort aus gehen nur noch Wanderwege in alle Richtungen. Wir sind also bis zum Ende der Straße gefahren und haben dort einen Apfelstrudel und Kaiserschmarrn gefuttert bevor es zurück ging ins Hotel.

Das Abendessen war wieder richtig gut. Die restliche Woche gab es immer ein 3-Gänge-Wahlmenü, das am Vorabend immer auf dem Tisch lag. Wir konnten dann immer ankreuzen, was wir wollen. Vorweg gab es immer ein Salatbuffett und noch zwei Suppen zur Auswahl.
Aber bei so viel frischer Luft war es kein Problem, das alles zu verputzen 😉 Und bei so viel frischer Luft und so viel leckerem Essen, kommt die Müdigkeit schneller als man denkt… wir waren eigentlich fast jeden Abend spätestens um 10 im Bett 😀 so kamen wir eigentlich immer auf 8 oder sogar 9 Stunden Schlaf und waren dann die anderen Tage trotzdem einigermaßen pünktlich unterwegs 🙂

Hier noch ein paar Impressionen vom 2. Urlaubstag:

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub – 03.10.18

Es ist mal wieder super früh, als der Tag beginnt. Vor uns liegt eine mehrstündige Autofahrt nach Südtirol. Genauer: ins Pustertal.
Nur eine gute Woche vorher hatten wir mal wieder ziemlich spontan gebucht, nachdem der Namenlose sich entschieden hatte, dass wir doch noch mal gemeinsam wegfahren 🙂 Zwar hatten wir wieder eine Woche ungefähr rumgemacht und überlegt, wo genau wir hinfahren, aber letztlich fiel die Buchung dann ganz spontan auf das Hotel in Percha. Grundsätzlich war es auch egal, welches Hotel wir gebucht hätten, denn alle hatten wirklich gute Bewertungen. Ich denke man hätte nirgends was falsch gemacht!

Also, Mittwoch, halb 8 morgens. Keschu und der Namenlose sind on the road und überqueren die Grenze nach Österreich.
Weil wir dachten, wir wären schlauer als das Navi, sind wir nicht um München rumgefahren um dann über Innsbruck zum Brenner zu kommen, sondern wir sind über Kempten gefahren und dann über eine österreichische Bundesstraße. Aber so hatten wir wenigstens Blick auf die Zugspitze. Vermutlich. Sicher sind wir uns nicht 😉 Und als wir uns hätten sicher sein können, war sie in Wolken verhüllt. Na danke 😉

Ok, also weiter. In Innsbruck haben wir noch mal getankt, weil der Sprit in Italien unfassbar teuer ist!
Dann ab über den Brenner für zehn Euro… kommt man eigentlich auch anders nach Italien?? Na ja. Um halb 12 haben wir in Sterzing einen Stopp eingelegt, schön gefrühstückt und unseren ersten Cache in Italien geholt und sind dann weiter zum Hotel.
Viel haben wir da nicht mehr gemacht. Da wir so früh losgefahren sind, waren wir doch ganz schön kaputt. Also haben wir uns nach einem kurzen Mittagsschläfchen in den Spa-Bereich begeben und wollten da lesen. Aber wir haben dann da noch mal geschlafen 😉

Abends gab es dann ein Überraschungsdinner im Hotel (wir hatten Halbpension gebucht) mit Sektempfang vorab, Bruschetta (oh mein Gott waren die lecker!!) und anschließendem 5-Gänge-Menü (Salat, Suppe, Vorspeise, Hauptgang, Nachspeise) und leider hab ich vergessen, was es alles gab und ich hatte kein Handy für Fotos dabei, aber es war unglaublich lecker!